Dividendenerhöhung – Deutsche Telekom und Lloyds Banking liefern

Dividendenerhöhungen sind ein wichtiger Bestandteil meiner Dividendenstrategie. Ich habe es mir zum Ziel gemacht, meine Dividendeneinnahmen jedes Jahr um 30 % zu erhöhen.

Lies auch: Ziele 2019

In den ersten Jahren kann ich diese Steigerung noch durch meine Sparquote erreichen. Allerdings werde wird es langfristig nicht möglich sein, mit einer Sparrate von 6.000 € im Jahr 30 % mehr Einnahmen zu generieren. Deshalb ist wichtig für mich, Aktien in meinem Depot zu haben, welche konstant ihre Dividende steigern.

Umso mehr hat es mich gefreut, dass diese Woche gleich zwei meiner Unternehmen eine Dividendenerhöhung verkündet haben.

Deutsche Telekom – Erwartungen übertroffen und Dividende erhöht

Bereits das vierte Jahr in Folge erhöht der Konzern aus Bochum seine Dividende. Für das Geschäftsjahr 2017 habe ich eine Dividende von 0,65 € pro Aktie erhalten. Dies hat mir eine Dividendenzahlung von 68,25 € eingebracht. Nach der Erhöhung erhalte ich nun für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 0,70 €. Das bedeutet eine Dividendenerhöhung von ca. 7,7 %.

Dividendenerhöhung, Dividendensteigerung
Dividendenerhöhungen Deutsche Telekom.Quelle: Ariva.net

Die Ertragskraft des Konzerns stieg dabei auf 5,65 Mrd. € an. Das bedeutet für die Deutsche Telekom einen Anstieg von 12,6 %.

Zusammen mit den letzten Zahlen gab der Vorstand des Unternehmens ebenfalls einen Ausblick auf das nächste Geschäftsjahr. In diesem wird weiter von steigenden Gewinnen und einem erhöhten Cashflow ausgegangen. Sollte dies erreicht werden, ist es sehr wahrscheinlich, dass es für das Jahr 2019 eine weitere Dividendenerhöhung geben wird. Ich gehe beim Erreichen der Ziele davon aus, dass diese eine Erhöhung von mindestens 5 weiteren Cent mit sich bringen.

Sehe ich Risiken?

Es wird aktuell davon ausgegangen, dass die Deutsche Telekom im Mieterverfahren um die 5G-Lizenzen eine hohe Milliardensummen investieren wird. Aus meiner Sicht ist dieses Investment richtig, da man auch in der Zukunft den Bedarf der Kunden bedienen muss. Allerdings stellt jede große Investition auch ein entsprechendes Risiko da. Sollte sich diese Investition allerdings als Fehler herausstellen oder aber der Betrieb von Handyverträgen mit 5G-Netz nur schleppend anläuft, könnte der Ausblick gekippt werden.

Ein weiteres Risiko ist das US-Geschäft. In den letzten Jahren hat es sich zum größten Zugpferd der Telekom gemausert. Allerdings ist eine Abhängigkeit von einem Hauptmarkt für jedes Unternehmen ein Risiko. Ebenfalls soll der US-Ableger der Telekom mit dem dortigen Konkurrenten Sprint fusionieren um dadurch noch eine bessere Position im Markt erlangen. Sollte die Fusion scheitern, könnte es zu einem Rücksetzer der Aktie kommen, da bereits viele Anleger von einer erfolgreichen Fusion ausgehen.

Lloyds Banking steigert seinen Gewinn

Lloyds Banking ist eine meiner exotischen Aktien. Exotisch deshalb, weil viele deutsche Anleger das Unternehmen nicht kennen und noch weniger darin investiert sind.

Ich habe in Lloyds Banking investiert um verstärkt in die Währung Pfund zu investieren. Meine Spekulation liegt darin, dass ich davon ausgehe, dass der Brexit für Großbritannien nicht so schlimm wird wie in den Medien verkündet. Sollte ich richtig liegen, dann wird auch die Wirtschaft Großbritanniens weiter wachsen. Dadurch dürfte auch die führende britische Privatkundenbank Lloyds Banking weiter die Gewinne steigern können. Seit der Finanz- und Eurokrise hat das Unternehmen seine “Hausaufgaben” gemacht und viele Prozesse verschlankt. Dadurch konnte das Unternehmen einiges an Kosten einsparen und seit 2014 wieder eine Dividende an ihre Aktionäre zahlen. Des Weiteren führt das Unternehmen konstant Aktienrückkäufe durch um die Aktionäre zusätzlich am Gewinn des Unternehmens zu beteiligen.

Insgesamt wird Lloyds Banking von 4,4 Mrd. Pfund Gewinn 4 Mrd. Pfund an die Aktionär verteilen. Davon werden für 1,75 Mrd. Pfund eigene Aktien zurückgekauft. Zusätzlich erhalten die Aktionäre eine Dividendenerhöhung von ca. 5 %. Die Dividende wird auf 3,21 Pence gesteigert.

Dividendenerhöhung, Dividendensteigerung
Lloyds Banking – Dividendenerhöhung

Sehe ich Risiken?

Eine der möglichen Risiken, welche zukünftig Lloyds Banking belasten könnte, ist der Brexit. Allerdings ist dieses Risiko eines, das in der Zukunft alle Unternehmen belasten kann.

Ein anderes Risiko schlummert in den Büchern der Bank. Auch in diesem Jahr stiegen die Belastungen durch faule Kredite um 18 %. Insgesamt entsteht dadurch eine Belastung von 947 Millionen Pfund. Zusätzlich gibt es noch ein weiteres hausgemachtes Problem. Die Bank hatte über mehrere Jahre unnötige Restschuldversicherungen an ihre Kunden verkauft. Um diese Kunden zu entschädigen, hat Lloyds weitere 200 Millionen Pfund zurückgestellt. Damit steigen die Rückstellungen auf 750 Millionen Pfund an.

Um für die möglichen Risiken gut aufgestellt zu sein, verfügt das Institut über eine harte Kernkapitalquote von 13,9 %. Des Weiteren hat sich das Bankhaus in den letzten Jahren sehr profitabel aufgestellt und ist einem Konkurrenten bei der Digitalisierung um einige Schritte voraus.

Allianz – Aktienrückkauf und Dividendenerhöhung

Die zweite volle Februarwoche 2019 ist für alle Allianzinvestoren eine sehr positive. Eigentlich habe ich nur darauf gewartet, dass die Allianz die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 auf der Bilanzmedienkonferenz am 15.02.2019 bekanntgibt. Bereits am 14.02.2019 verkündet das Unternehmen, dass man einen Aktienrückkauf über 1,5 Mrd. € durchführen wird. Bereits 2017 und 2018 hatte die Allianz Aktien im Wert von mehreren Milliarden Euro zurückgekauft. Nur einen Tag später übertraf die Allianz mit einem Dividendenvorschlag von 9,00 € pro Aktie die Erwartungen deutlich. Dies entspricht einer Steigerung von 12,5 %. Der Durchschnitt der Analysten ging davon aus, dass die Dividende von 8,00 € auf 8,90 € erhöht wird. Dies wäre eine Steigerung von 11,3 %.

In dem folgenden Beitrag werde ich zuerst darauf eingehen, warum die Allianz einen Aktienrückkauf durchführt. Danach werde ich erklären, was ein Aktienrückkauf ist und wieso ich ihn bei der Allianz für positiv halte. Abschließend werde ich auf die Dividendenerhöhung eingehen und meine Erwartungen für die Zukunft darstellen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Dividende
Dividendensteigerung Allianz

Warum betreibt die Allianz einen Aktienrückkauf?

Bereits vor einigen Jahren kündigte der Vorstand an, dass man eigene Aktien zurückkaufen wird. Geknüpft ist diese Aussage an die Bedingungen, dass man keine geeigneten Übernahmeziele findet.

Die Allianz sitzt auf riesigen Geldbergen, welche für Übernahmen aufgebaut wurden. Allerdings sind in Zeiten von Negativzinsen solche Geldberge nicht immer nur positiv. Deshalb hat das Management beschlossen, dass man diese Geldreserven teilweise zum Aktienrückkauf nutzen wird. Dadurch steigen die Reserven der Allianz nicht weiter an und Kosten für Negativzinsen werden reduziert.

Was sind Aktienrückkäufe und welche Vorteile bringen sie?

Aktienrückkäufe erklären sich eigentlich schon durch den Namen. Bei Aktienrückkäufen kauft ein Unternehmen eigene Aktien am Markt ein. Dadurch entsteht am Aktienmarkt eine zusätzliche Nachfrage, welche den Aktienkurs steigern kann. Durch diese Nachfrage fällt eine Aktie in schwachen Marktphasen auch weniger.

Des Weiteren sind zurückgekaufte Aktien nicht dividendenberechtigt.

Die Allianz schüttet also keine Dividende an Aktien aus, die sie im eigenen Bestand hält. Dadurch bleibt deutlich mehr Geld im Unternehmen, welches für andere Zwecke genutzt werden kann. Oftmals erhöhen Unternehmen, die Aktienrückkäufe durchführen, ebenfalls ihre Dividende. Auf diese Weise profitieren wir Aktionäre doppelt von den Rückkäufen. Zum einen erhalten wir die Möglichkeit auf steigende Kurse durch eine erhöhte Nachfrage und zum anderen bleibt mehr Geld im Unternehmen, welches oft für Dividendensteigerungen genutzt wird.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Unternehmen die zurückgekauften Aktien oft vernichten.

Dadurch wird der erzielte Gewinn eines Unternehmens auf weniger Aktien verteilt. Dadurch kann der Gewinn pro Aktie steigen, obwohl der Gewinn eigentlich stagniert oder leicht sinkt. Sollte der Gewinn jedoch wie bei der Allianz steigen, ist das Vernichten von zurückgekauften Aktien ein Gewinnturbo. Der Gewinn pro Aktie steigt dadurch überproportional an und das KGV der Aktie sinkt. Die dadurch entstehende Unterbewertung zieht weitere Käufe an, welche für weitere Nachfrage sorgt.

KGV, Gewinn pro Aktie
Allianz – Gewinn je Aktie

Ist ein Aktienrückkauf sinnvoll?

Dies hängt immer von der Situation des Unternehmens ab. Wenn Unternehmen nur Aktienrückkäufe durchführt um den Aktienkurs zu pushen, dann kann dies schnell gefährlich werden. Zum einen wird auf diese Art oft versucht rückläufige Gewinne zu schönen und zum anderen zeigt es eine gewisse Ratlosigkeit des Managements.

Bei der Allianz halte ich den Aktienrückkauf nicht für gefährlich. Dies liegt daran, dass das Unternehmen durch Umstrukturierungen und Zusammenlegen von Sparten immer profitabler wird. Ebenfalls wurden kleine Zukäufe getätigt um sich in einigen Ländern besser aufzustellen. Allerdings haben diese Käufe “nur” dafür gereicht, dass sich die Reserven langsamer aufbauen. Des Weiteren ist es schön zu sehen, dass nicht um jeden Preis ein Zukauf getätigt wird.

Dividendenerhöhung bei der Allianz

Dividendenerhöhungen, Dividenden, Aktien
Allianz – Dividendenerhöhungen seit 2011

Die Dividende spielt in der Firmenpolitik eine wichtige Rolle. Der Vorstand ließ bereits mehr verkünden, dass man die Dividende niemals kürzen wolle. Diese Aussage macht die Erhöhung von 12,5 % umso eindrucksvoller. Denn sie zeigt, dass man sich sicher ist, nachhaltig eine Dividende in dieser Höhe zahlen zu können.

Des Weiteren war es die größte Erhöhung seit drei Jahren. Dies zeigt, dass die Allianz immer noch in der Lage ist, Kosten einzusparen, höhere Preise durchzusetzen und Marktanteile auszubauen.

Für mich bedeutet die Erhöhung, dass ich dieses Jahr 81 € Bruttodividende erhalte. Dadurch sorgt diese Position fast alleine dafür, dass ich einen Tag finanziell frei bin.

Mein ganzes Dividendendepot findest du hier.

Ausblick

Auch in den nächsten Jahren erwarte ich keine großen Zukäufe bei der Allianz. Dies ist aber aus meiner Sicht auch gut so. Denn solange die Zinsen niedrig sind, erhalten einfach zu viele Konkurrenten die Finanzkraft um mitbieten zu können. Dadurch würden Übernahmen sehr teuer werden.

Im Umkehrschluss gehe ich also auch für die nächsten Jahre von weiteren Aktienrückkaufprogrammen aus. Diese werden wie oben beschrieben dazu führen, dass auch mehr Geld pro Aktie für uns Aktionäre überbleibt.

Des Weiteren gehe ich davon aus, dass die Allianz ihren medialen Vertrieb weiter ausbaut und in diesem Bereich weitere Marktanteile übernimmt. Dadurch besteht die Möglichkeit, die Kostenquote zu senken und die Gewinnmarge zu steigern.

Ebenfalls werden wir es vermehrt erleben, dass Töchter zusammengelegt werden und Unternehmensteile neu strukturiert werden. Dadurch wird es Kostensenkungen geben.

Die beiden Punkte werden zu einer starken Bonitätssteigerung der Allianz führen, welche das Unternehmen auch nach den Niedrigzinsen sehr agil agieren lässt.

Zu guter Letzt wird irgendwann die Zeit der niedrigen Zinsen vorbei sein und dadurch auch die Zeit des Anlagenotstandes. Dadurch kann mit dem Geld der Kunden wieder viel mehr Ertrag für uns Aktionäre erzielt werden.

Dieser Artikel stellt nur meine Meinung zur aktuellen Situation bei der Allianz dar und ist keine Anlageempfehlung. Ich besitze Aktien der Allianz!

Fazit Ziele 2018

Das Jahr 2018 ist rum und es wird Zeit zu kontrollieren, ob die Ziele, die ich mir für das Jahr gesteckt habe, erreicht wurden. Ich hatte mir für das Jahr insgesamt 12 Ziele gesetzt. Diese habe ich in Aktien, P2P, Immobilien und Privates unterteilt. (Lies auch Meine Ziele.)

Aktienziele

Für diese Kategorie hatte ich mir 3 Ziele gesucht. Ich wollte aus meinem freien Einkommen mindestens 5.000 € sparen und an meinen Broker Onvista überweisen. Ebenfalls wollte ich von meinem Aktiendepot mindestens 1.000 € Dividenden erhalten und mein Depot sollte mindestens einen Wert von 20.000 € erreichen.

Ich habe es letztes Jahr geschafft jeden Monat 500 € an meinen Broker zu überweisen. Damit habe ich das Ziel 5.000 € zu überweisen, sogar um 1.000 € übertroffen. In dem Jahr 2018 habe ich 1.021,65 € an Dividenden erhalten und mein Aktiendepot hat einen Jahresschlusswert von 21.213 € erreicht. Zuletzt hatte ich etwas Angst, dass der Rückgang an der Börse mein Ziel für den Depotwert verhindert. Zusätzlich zu den erreichten Zielen kommt mein Dividendendepot auf eine Dividendenrendite von 4,81 %.

P2P-Ziele

Da der P2P-Bereich auch für mich noch relativ neu ist, hatte ich mir für diesen Bereich keine großen Ziele gesetzt. Ich wollte 200 € an Zinseinnahmen erhalten und mein Anlegerkonto bei Mintos sollte einen Stand von über 3.000 € erreichen.

P2P
Mintos Stand 31.12.2018

Mit einem Kontostand von 3.105,66 € und Zinseinnahmen von 425,19 € haben sich besonders meine Einnahmen deutlich besser entwickelt. Da mein P2P-Bereich eine deutlich bessere Performance hatte als erwartet, habe ich hier bereits vor einigen Monaten auf die Bremse getreten.

Hintergrund ist, dass mein P2P-Investment im Vergleich zu meinem Aktiendepot schon deutlich mehr als 10 % ausmacht. Anders als bei Aktien habe ich bei P2P alles in einen Anbieter investiert. Da ich hier ein Klumpenrisiko vermeiden möchte, werde ich keine weiteren Überweisungen an Mintos tätigen. Dadurch wird mein Kapital bei Mintos nur noch durch den Zinseszins wachsen.

Da ich den P2P-Bereich weiter für interessant halte, habe ich mir eine weitere Plattform gesucht. In zukünftigen Artikeln werde ich Euch daher die Plattform Twino vorstellen.

Immobilienziele

Um mein Immobilienvermögen weiter aufzubauen, habe ich mir für diesen Bereich drei Ziele gesetzt. Ich wollte sowohl zwei neue Wohnungen kaufen, als auch meine erste Mieterhöhung durchführen. Des Weiteren wollte ich erste Tilgungsaussetzungsdarlehen abschließen, um meine Steuerabgaben zu optimieren.

Ich konnte dieses Jahr zwar zwei neue Wohnungen kaufen, allerdings bin ich in eine davon selber gezogen. Dadurch trägt nur eine Wohnung dazu bei, meine Einnahmen zu erhöhen. Deshalb zähle ich dieses Teilziel als nicht erreicht.

Bei meiner ersten jemals gekauften Wohnung konnte ich erfolgreich eine Mieterhöhung durchführen. Auch für das nächste Jahr habe ich vor, weitere Mieterhöhungen durchzuführen. (Lies auch Meine erste Mieterhöhung.)

Meine letzte Wohnung habe ich zu 50 % mit einem Tilgungsaussetzungsdarlehen finanziert. Dieses ist so abgeschlossen, dass ich die ersten drei Jahre keine Tilgung leisten muss. Dies bringt mir zwei große Vorteile. Erstens habe ich die ersten drei Jahre einen deutlich höheren Überschuss und kann dadurch schneller Eigenkapital aufbauen um weitere Wohnungen zu kaufen. Des Weiteren sinken die Zinsen die ersten Jahre nicht, wodurch ich einen konstanten Betrag von der Steuer absetzen kann und Planungssicherheit erhalte.

Private Ziele

Auch für meinen privaten Bereich hatte ich mir Ziele gesetzt. Die persönliche Weiterentwicklung sehe ich als einen sehr wichtigen Bereich, da man dadurch zum einen teurer für sein Unternehmen wird (Gehaltserhöhungen) und zum anderen in der Lage ist, z.B. Immobiliendeals besser einschätzen zu können.

Insgesamt hatte ich mir für den privaten Bereich vier Ziele gesetzt. Ich wollte ein Finanzbuch lesen, ein Seminar oder eine Tagung zur Weiterbildung besuchen, eine Gehaltssteigerung von 1.200 € Brutto erhalten und mindestens einen Blogbeitrag pro Monat schreiben.

Leider habe ich es nur geschafft, das Buch “Reicher als die xxx” von Alex Fischer zu lesen. Die Bücher “Das Leben ist wie ein Schneeball” und “Clever investieren” habe ich beide nur angefangen und noch nicht zu Ende gelesen. Da ich das Buch “Reicher als die xxx” nicht wirklich als Finanzbuch, sondern eher als Mindsetbuch sehe, habe ich dieses Ziel nicht erreicht.

Da ich mich für ein Förderprojekt qualifiziert habe, konnte ich mich in dem Jahr 2018 kaum vor Weiterbildungen retten. Insgesamt war ich 14 Tage auf Weiterbildungen zu den unterschiedlichsten Themen.

Durch die Tariferhöhung und einer Anpassung meiner Gehaltsgruppe hat sich mein Gehalt um über 3.600 € erhöht. Beides hatte ich so für das Jahr nicht auf dem Schirm, sonst hätte ich mir nicht ein derart niedriges Ziel gesteckt. Nächstes Jahr werde ich mein Ziel in diesem Bereich ehrgeiziger setzen.

Als letztes Ziel hatte ich mir vorgenommen, einen Blogbeitrag pro Monat zu schreiben. Dadurch wollte ich sicherstellen, dass mein Vorhaben einen Blog aufzubauen, nicht gleich wieder verwerfe, wenn ich auf erste Probleme stoße. Allerdings wusste ich auf bei diesem Ziel noch nicht, wie viel Spaß mir das Bloggen bereiten wird. Innerhalb der letzten 6 Monate habe ich zum jetzigen Stand knapp 30 Artikel veröffentlicht und Weitere werden zeitnah folgen.

Zuletzt möchte ich mich bei Euch treuen Lesern ganz besonders für das Feedback bedanken, welches mich über die unterschiedlichsten Wege erreicht hat. Auch 2019 werde ich motiviert daran arbeiten, meinen Blog weiter auszubauen und meine neuen Ziele zu erreichen.

Mein ETF Sparplan

Wie Ihr wisst, investiere ich monatlich 500 € in Aktien eines ausgewählten Unternehmens. Zuletzt war dies HeidelbergCement, AbInBev und Allianz. Auf diese Weise versuche ich mir ein dividendenstarkes Depot aufzubauen. Leider sind die meisten Tech-Unternehmen nicht gerade für eine hohe Dividende bekannt. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man diese Branche in seinem Depot vertreten haben sollte. Daher habe ich mich entschlossen, diese Lücke mit meinem ersten ETF Sparplan zu schließen.

Was ist ein ETF Sparplan?

ETF steht für “Exchange Traded Funds”. Ein ETF zielt darauf ab, die Wertentwicklung eines Index wie beispielsweise des DAX, oder in meinem Fall des NASDAQ, nachzubilden und die gleiche Rendite wie der Index zu erzielen. Ihr müsst hierbei beachten, dass diese Fonds jährliche Gebühren zwischen 0,3 % und 1 % vereinnahmen.

ETFs sind für fast alle Anlageklassen erhältlich. Mit ihnen können Anleger zum Beispiel in Aktien-, Rohstoff-, Anleihen-Indizes anlegen. (Ich kann mir gut vorstellen über diesen Weg später in Gold anzulegen und dadurch mein Depot abzusichern.)

Zusätzlich können ETFs einfach und schnell wie Aktien an der Börse gehandelt werden. Sie vereinen somit die breite Risikostreuung eines Investmentfonds und die leichte Handhabbarkeit einer Aktie.

Warum investiere ich in die NASDAQ?

Wie ich bereits oben erwähnt habe, halte ich den Technologiebereich für einen sehr wichtigen Wirtschaftszweig. Da die NASDAQ die größte Technologiebörse der Welt ist, beteilige ich mich durch meinen etf Sparplan an Unternehmen wie z.B. Activision Blizzard, Amazone oder JD.com. Nicht nur Unternehmen aus den USA sind an dieser Börse gelistet, sondern mit Baidu auch die größte Suchmaschine in China. Ebenfalls umfasst die Börse nicht nur Technologieunternehmen, sondern enthält auch Starbucks oder The Kraft Heinz Company. Da ich mich über diesen etf Sparplan in unzählige großartige Unternehmen einkaufe, werde ich diesen Sparplan endlos laufen lassen und nicht bei einer Größe von 1.500 € beenden.

Hilft mir der Sparplan bei meiner Dividendenstrategie?

Viele Technologieunternehmen schütten keine Dividenden aus, da sie diesen Gewinn für weiteres Wachstum benötigen. Dadurch, dass diese Unternehmen keine Dividenden ausschütten, sind sie für meine Dividendenstrategie leider nicht geeignet. Das bedeutet, dass ich nicht in Unternehmen wie Google, Tesla oder Amazone investieren könnte, wenn ich meine Strategie streng verfolge. Da ich der Meinung bin, dass man eine Strategie immer streng verfolgen sollte, da man ansonsten auch ganz drauf verzichten könnte, werde ich diese Unternehmen niemals als Einzeltitel kaufen. Allerdings schütten durchaus einige Unternehmen, welche an der NASDAQ gelistet sind, eine Dividende aus. Da die NASDAQ ein Kursindex ist, erhalte ich diese Ausschüttung durch meinen etf Sparplan. Der etf schüttet vier mal im Jahr aus. Für das Jahr 2018 waren es am 02.01. 0,04 USD, am 15.6. 0,07 USD, am 17.09. 0,02 USD und am 17.12. 0,07 USD. Insgesamt hätte ich also pro Fondsanteil 0,20 USD erhalten. Aktuell kostet ein Fondsanteil 60,83 USD. Ich hätte also eine gigantische Dividendenrendite von 0,33 %. Selbstverständlich kann man mit so einer geringen Rendite alleine keinen Dividendeninvestor anlocken. Da die NASDAQ in den letzten 5 Jahren allerdings zusätzlich einen Kursanstieg von 98 % erreicht hat, käme man doch auf eine überproportional gute Rendite.

Wie hoch ist meine monatliche Sparrate?

Ich werde meinen etf Sparplan “nur” mit 50 € pro Monat besparen. Auslöser, dass ich mir einen Sparplan einrichte, war eine Gehaltserhöhung zum 01.01.2019. Durch diese Gehaltserhöhung habe ich jeden Monat ca. 120 € mehr im Portemonnaie und durch den Sparplan verhindere ich, dass das zusätzliche Einkommen von mir verlebt wird. Zukünftig werde ich bei jeder Gehaltserhöhung entweder meine Sparrate auf mein Tagesgeld erhöhen oder evtl. einen weiteren ETF Sparplan einrichten.

Depot, ETF
NASDAQ etf Sparplan

Dieser Text dient nur zur Information und ist keine Anlageberatung. Wenn Euch das Thema etf Sparplan interessiert, könnt Ihr euch dazu bei Eurer Hausbank beraten lassen.

Nebenkostenabrechnungen

Meine ersten Nebenkostenabrechnungen

Das Erstellen der Nebenkostenabrechnungen habe ich viele Monate aufgeschoben. Sowohl die Zeit, als auch die Lust mich damit zu beschäftigen, haben mir gefehlt. Obwohl ich mir so viel Zeit für das Erstellen genommen habe, hat keiner meiner Mieter gefragt, wie lange sie noch warten müssten – eventuell wollten meine Mieter auch keine schlafenden Hunde wecken. Denn obwohl die Energiepreise in den letzten Jahren stark zurückgegangen sind, hätte es trotzdem zu einer Nachzahlung kommen können.

Wozu gibt es Nebenkosten?

Beim Vermieten unterscheidet man grundsätzlich zwischen Warm- und Kaltmiete. Anhand der Kaltmiete errechne ich, ob eine Wohnung für den Vermieter profitabel ist. Für diese Berechnung ziehe ich von der Kaltmiete einen Sicherheitsabschlag für die Instandhaltung und meine erwarteten Steuern ab. In der Warmmiete hingegen sind alle Kosten enthalten, welche auf den Mieter umgelegt werden dürfen. Damit der Mieter nicht einen hohen Betrag am Ende des Jahres zahlen muss, wird in der Regel ein monatlicher Betrag vereinbart.

 

Welche Kosten dürfen umgelegt werden?

Ich habe Euch die Aufstellung vom Deutschen Mieterbund herausgesucht, die alle Kostenpunkte aufführt, die in der Nebenkostenabrechnung umgelegt werden dürfen.

 

  • Grundsteuer: Diese wird von der jeweiligen Kommune erhoben.
  • Wasserkosten: Hierzu zählen das Wassergeld, die Kosten der Wasseruhr und zum Beispiel auch die Kosten für eine Wasseraufbereitungsanlage.
  • Abwasser: Das sind Gebühren für die Nutzung einer öffentlichen Entwässerungsanlage oder die Kosten der Abfuhr und Reinigung einer eigenen Klär- oder Sickergrube.
  • Fahrstuhl: Das sind Kosten des Betriebsstroms, der Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung sowie regelmäßige Prüfung der Betriebssicherheit und Betriebsbereitschaft.
  • Straßenreinigung / Müllabfuhr: Kosten, die die Stadt dem Vermieter durch Abgabenbescheid in Rechnung stellt.
  • Hausreinigung / Ungezieferbekämpfung: Kosten, zum Beispiel für eine Putzfrau, die die Flure, Treppen, Keller, Waschküche usw. reinigt. Kosten der Ungezieferbekämpfung sind nur die laufenden Kosten, zum Beispiel Kosten für ein Insektenspray.
  • Gartenpflege: Sach- und Personalkosten, die durch die Pflege der hauseigenen Grünanlage entstehen. Kosten für die Erneuerung von Pflanzen oder für die Pflege von Spielplätzen zählen mit.
  • Beleuchtung: Stromkosten für Außenbeleuchtung, Treppenhaus, Waschküche.
  • Schornsteinreinigung: Schornsteinfegerkosten (Kehrgebühren) und Kosten der Immissionsmessung.
  • Versicherungen: Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasserschäden, Glasversicherungen sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug.
  • Hauswart: Personalkosten für den Hausmeister, der zum Beispiel Gartenpflege, Schneebeseitigung, Treppenhausreinigung usw. übernimmt.
  • Gemeinschaftsantenne / Breitbandkabel: Bei der Antenne können Betriebs-, Strom- und Wartungskosten auf die Mieter umgelegt werden. Beim Kabel kommt noch die monatliche, an die Telekom oder Kabel-Service-Gesellschaft zu zahlende, Grundgebühr hinzu. Anders, wenn der Mieter einen Vertrag direkt mit der Telekom oder einer privaten Kabel-Service-Gesellschaft geschlossen haben.
  • Einrichtungen für die Wäschepflege: Kosten für die Waschküche, zum Beispiel auch für Gemeinschaftswaschmaschinen oder Trockner, das heißt Strom, Reinigung und Wartung der Geräte.
  • Sonstige Kosten: Zum Beispiel Kosten für Schwimmbad und Sauna im Haus. Der Vermieter muss aber genau angeben, für welche Kostenart er Geld verlangt.

Was ist bei der Nebenkostenabrechnung zu beachten?

Auch wenn ich mit dem Erstellen der Nebenkostenabrechnung spät dran war, dürft Ihr Euch nicht zu viel Zeit lassen. Die Abrechnung muss spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums bei den Mietern eingehen. Braucht Ihr länger als zwölf Monate, habt Ihr kein Recht mehr von Eurem Mieter das Geld zu verlangen. Des Weiteren solltet Ihr es Euch nicht zu leicht machen und mit dem Mieter keine Pauschale vereinbaren. Verbraucht Euer Mieter mehr als die Pauschale deckt, habt Ihr keine Möglichkeit über eine Nebenkostenabrechnung Geld nachzufordern.

 

Meine ersten beiden Wohnungen

Praktischerweise ist meine erste Wohnung pünktlich zum 01.01.2017 in meinen Besitz übergegangen. Dadurch musste bei der Nebenkostenabrechnung nichts auseinander gerechnet werden. Beim Vertragsbeginn habe ich mit meinen Mietern eine monatliche Vorauszahlung von 180 € vereinbart. Dies macht für das Jahr 2017 insgesamt einen Betrag von 2.160 € aus. Aus den Unterlagen, die mir die Hausverwaltung zur Verfügung stellte, erstellte ich eine Tabelle und sendete meinen Mietern diese zu.

 

Nebenkostenabrechnung

 

Meine zweite Wohnung habe ich zum 01.05.2017 gekauft. Da für diese Wohnung parallel dazu auch zum 01.05. ein neues Mietverhältnis begann, hatte ich vor dem Erstellen dieser Nebenkostenabrechnung mehr Respekt. Ich ging damals davon aus, dass ich das Jahr und die unterschiedlichen Miet- und Besitzverhältnisse selber aufwändig auseinander rechnen dürfte. Allerdings stellte ich dieses Jahr mit Freude fest, dass das alles von der Hausverwaltung erledigt wird. Bei meiner zweiten Wohnung konnte sich mein Mieter über eine höhere Rückzahlung freuen.

Nebenkostenabrechnung zweite Wohnung

Durch die sehr geringen Heiz- und Wasserkosten erhielt mein zweiter Mieter fast 200 € zurück.

Ich bat beide meiner Mieter darum, mir die Richtigkeit der Abrechnung zu bestätigen, damit ich anschließend das Geld an sie auszahlen konnte.

Nebenkosten erhöhen?

Obwohl es bei beiden Fällen zu Rückzahlungen kam, lässt sich ein Vergangenheitswert nie auf die Zukunft übertragen. Diese Erfahrung hilft mir zwar, ein erstes Gefühl zu bekommen, allerdings kann man sich darauf auf Dauer nicht verlassen. Ebenfalls zahle ich lieber zurück, als meinen Mietern wegen 50 € hinterher zu laufen. Nebenkostenerhöhungen sind die in Deutschland am meisten akzeptierte Mieterhöhungen. Da der Überschuss bei meiner ersten Wohnung sehr gering war und die Energiepreise 2017 wieder leicht gestiegen sind, überlege ich aktuell, die Nebenkosten um 10 € monatlich zu erhöhen. Wenn ich bei dieser Überlegung zu einer Entscheidung gekommen bin, teile ich diese in einem separaten Beitrag mit.

 

Rückzahlung auch für mich

Auch als Eigentümer zahlt man monatlich eine Summe X an die Hausverwaltung. Wenn bei diesem Betrag ein Überschuss übrig bleiben sollte, erhält man diesen am Ende des Abrechnungszeitraums zurück. Bei meinen beiden Wohnungen hat das für mich ein extra Taschengeld von insgesamt ca. 300 € bedeutet.

HeidelbergCement 10.08.2018

Weiterer Aktienkauf im August

Nachdem ich im August meinen dritten und erst einmal letzten Kauf von Allianz-Aktien durchgeführt habe, habe ich mich dazu entschieden, nun einen anderen Aktienkauf zu tätigen. In diesem Beitrag möchte ich Euch meine Gründe vorstellen, wieso ich HeidelbergCement-Aktien gekauft habe.

Aktienkauf
Kauf HeidelbergCement

 

Günstige Bewertung für einen Aktienkauf

Die Aktie von HeidelbergCement bietet den Anlegern aktuell eine günstige Bewertung, sowie die Aussicht auf zukünftige Dividendensteigerungen.

Der Kursrücksetzer führte die Aktie von etwa 96 € auf grob 70 € zurück. Des Weiteren führten im Juni und August, nach Daten der BaFin, mindestens drei Vorstandsmitglieder Aktienkäufe im Gegenwert von grob 600,7 T€ durch. (Bei HeidelbergCement ist für Vorstandsmitglieder grundsätzlich auch ein Eigeninvestment vorgesehen.)

Dem Aufsichtsrat ist es also offensichtlich wichtig, dass der Vorstand auch in dieser Hinsicht von Rücksetzern der Aktie betroffen ist.

Gute Arbeit des Managements

Dabei glänzt man mit einer Reihe von positiven Aspekten. Im Rahmen der Vision 2020 war ein Anstieg des freien Cashflows nach Instandhaltungsinvestitionen und vor Erweiterungsinvestitionen für den Dreijahreszeitraum bis 2020 auf rund 6 Mrd. € anvisiert. Für die Netto-Wachstumsinvestitionen galt von 2018 bis 2020 eine Grenze von 1 Mrd. €. Dabei ist allerdings eine aktive Portfoliopolitik einzurechnen. Für Desinvestitionen visierte man ein Verkaufsvolumen von 1,0 Mrd. bis 1,5 Mrd. € an, dem selektive Wachstumsinvestitionen im Volumen von 1,5 Mrd. bis 2 Mrd. € gegenüberstehen könnten. Des Weiteren setzt man, um den freien Cashflow auszubauen, neben dem besagten Portfoliomanagement auch auf kontinuierliche Verbesserungen bei der Effizienz und Einsparungen bei den Finanzierungskosten.

Ein Meisterstück für den letzteren strategischen Baustein war die Übernahme von Italcementi. Bei Abschluss des Deals im Jahr 2015 war laut dem Geschäftsbericht 2017 ein Synergiepotenzial von ca. 175 Mio. € veranschlagt. Anschließend wurde dieses Ziel im Jahr 2016 nicht nur auf 470 Mio. € bis Ende 2018 hochgefahren, sondern sogar auch im vergangenen Jahr schon mit 513 Mio. € an realisierten Synergien deutlich übertroffen.

Ein  weiteres wichtiges Themenfeld ist die Digitalisierung natürlich auch für HeidelbergCement. In den kommenden Jahren soll die Einführung von digitalen Plattformen dabei helfen, in den Bereichen Produktion, Logistik, Instandhaltung sowie Einkauf ein Einsparvolumen von mehr als 200 Mio. € zu heben.

Ebenfalls 200 Mio. € Einsparpotenzial sah man in der Vision 2020 durch die Absenkung der Finanzierungskosten. Dies soll durch die Refinanzierung von Anleihen mit hohem Zinsniveau erreicht werden.

Bauboom nimmt zu

Der Bauboom in Deutschland hat im vergangenen Jahr zu einem deutlichen Anstieg des Zementverbrauchs geführt. Insgesamt seien 2017 in der Bundesrepublik rund 28,8 Mio. Tonnen Zement verbraucht worden. Das seien fünf Prozent mehr als im Vorjahr, teilte der Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) am Donnerstag in Düsseldorf mit. Das Wachstum sei vor allem auf höhere Neubauinvestitionen zurückzuführen.

 

Ich habe auf dieser Grundlage eine erste Position in mein Depot gelegt und werde diese in den nächsten Monaten ausbauen.

 

 

Dieser Artikel ist nur zu Information geschrieben und stellt keine Anlageberatung da. Ich besitze Aktien des vorgestellten Unternehmens.