Mein passives Einkommen – Stand 01.04.2019

Passives Einkommen
Passives Einkommen im März 2019

Im letzten Monat habe ich mir selbst die Frage gestellt, ob ein passives Einkommen von 2.100 € wirklich ausreicht. Für eine einzelne Person reicht dieser Zahlungsstrom sicherlich aus, um ein gutes Leben zu führen. Allerdings möchte später auch nicht jeden Euro zweimal umdrehen müssen, um zu leben. Genau das müsste ich allerdings machen, wenn von meinem Cashflow auch noch eine Familie ernährt werden müsste.

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Allerdings bin ich zu dem Entschluss gekommen, meinen Zielwert erst dann zu erhöhen, wenn ich diesen das erste mal überschritten habe. Dadurch sehe ich die 2.100 € passives Einkommen eher als Zwischenziel oder Meilenstein. Auch finde ich, dass dieses Zwischenziel eine sehr gute Größe hat. Es ist nicht zu nah dran, sodass man es nicht ernst nehmen würde und auch nicht in zu weiter Ferne, sodass es für mich unerreichbar erscheint.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen meines neusten Updates.

Immobilien

Durch einen glücklichen Zufall hat mir ein befreundeter Makler letzten Monat eine Immobilie angeboten, welche perfekt zu meinen Kriterien passt. Nach einer Besichtigung mit meinem Handwerker sagte ich dem Makler zu und konnte pünktlich zum Monatswechsel beim Notar den Kaufvertrag unterschreiben.

Bei meiner neuen Immobilie möchte ich das erste mal einen Staffelmietvertrag einsetzen. Dadurch erspare ich späteren Ärger mit meinem Mieter. Des Weiteren erhalte bereits Sicherheit über zukünftige Steigerungen meines passiven Einkommens.

Sobald ich in der Wohnung letzte Schönheitsreparaturen erledigt habe und einen Mieter gefunden habe, werde ich meine neue Immobilie hier ausführlich vorstellen.

Dividenden

Die schönste Jahreszeit für Investoren in Deutschland beginnt. Die Dividendensaison steht vor der Tür und bereits erste Zahlungen sind auf meinem Konto eingegangen.

  • BP 42,70 €
  • Imperial Brands 43,57 €
  • ISHS NASDAQ 0,22 €
  • Royal Dutch Shell 28,26 €
  • Unilever 8,88 €

Diese fünf Unternehmen steuerten im März insgesamt 123,63 € zu meinem passiven Einkommen bei. In den nächsten beiden Monaten erwarte ich weitere hohe Ausschüttungen, welche mein Einkommen kurzfristig pushen werden.

P2P-Investments

Sowohl bei Mintos, als auch bei Twino waren meine Einnahmen diesen Monat um einige Euro niedriger als letzten Monat. Besonders die Entwicklung bei Twino gefällt mir gar nicht.

Dass mir Twino nicht gefällt liegt vor allem daran, dass der von mir aktivierte Autoinvest immer wieder keine passenden Kredite findet. Dadurch bleibt Geld auf dem Konto liegen, welches viel besser für mich arbeiten könnte.

Ich werde Twino in den nächsten Monaten verstärkt beobachten und mir im Zweifel einen dritten P2P-Anbieter suchen.

Blog

Die Aufrufe meines Blogs haben im März einen neuen Höchststand erreicht. Ebenfalls die Aufrufe über Google erreichten ein neues Hoch. Mit 136 Aufrufen waren meine organischen Aufrufe mehr als doppelt so hoch wie mein bisheriges Hoch. Des Weiteren steuerte mein Blog im März 36,88 € zu meinem passiven Einkommen bei.

Unerwartete Kosten

Wie schon im letzten Monat verursachten meine Immobilien keine unerwarteten Kosten. Allerdings sollten bei meinen gerade einmal drei Wohnungen auch nicht andauernd unerwartete Kosten auftauchen, Des Weiteren steigen mit jedem Monat ohne Kosten meine Rücklagen für die Wohnungen weiter an. Aktuell belaufen sich diese bereits auf über 6.000 €. Solche Rücklagen sind unglaublich wichtig um passive Einnahmequellen bei Schwierigkeiten zu erhalten.

Überschuss und Zielerreichung

Im März stieg mein passives Einkommen um 127,68 € auf 695,63 €. Damit erreicht meine Zielerreichung mit 33,14 % einen neuen Höhepunkt. Das bedeutet, dass mein Überschuss um 6,08 % gestiegen ist.

In den nächsten Monaten stehen weitere hohe Dividendenzahlungen an. Diese werden dazu führen, dass zumindest kurzfristig meine Zielerreichung weiter ansteigt. Nach der Dividendensaison wird sich die Zielerreichung wieder auf einen realistischen Wert einpendeln.

Meine Dividendeneinnahmen in 2019

Das erste Quartal in 2019 ist zum Glück sehr schnell vergangen. “Zum Glück” nicht, weil die Börsen nicht auf unserer Seite waren, sondern weil ich kein Freund der grauen Jahreszeit bin. Daher freue ich mich nicht nur, Euch meine bisherigen Dividendeneinnahmen vorzustellen, sondern diesen Beitrag auch auf meinem Balkon schreiben zu können.

Bloggen, Dividendeneinnahmen
Bloggen auf dem Balkon

In dem folgenden Artikel werde ich Euch meine Dividendeneinnahmen wie gewohnt in einer übersichtlichen Tabelle zur Verfügung stellen. Des Weiteren werde ich auf größere Unterschiede bei den Zahlungen eingehen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

Meine Dividendeneinnahmen im ersten Quartal

TitelQuartal 1.Quartal 2.Quartal 3.Quartal 4.Gesamt
AB INBEV
Allianz
Altria
Aurelius
BAE
BP42,70
Corestate
Capital
Dt. Telekom
Freenet
Heidelberg
Cement
HSBC
Imperial Brand43,57
ISHS NASDAQ0,22
Lloyds Banking
Royal Dutch
Shell
28,26
Unilever8,88
Walt Disney11,73

Im ersten Quartal brachte mir Imperial Brand den größten Sprung nach oben. Im letzten Jahr brachte mir die Beteiligung an Imperial Brand noch ein Dividende von 27,10 €. Diese stieg dieses Quartal auf 43,57 € oder um über 50 %. Der Hintergrund für diesen starken Anstieg ist, dass Anfang 2018 noch nicht alle Aktien von mir dividendenberechtigt waren. Hinzukommt, dass Imperial Brand seine Dividende für das laufende Jahr um 10 % erhöht hat.

Lies auch: Meine Dividendeneinnahmen 2018

Wer meine Dividendeneinnahmen 2018 und 2019 vergleicht, dem wird auffallen, dass die Zahlung von HSBC fehlt. Ausschüttungstermine von Unternehmen sind nie jedes Jahr am selben Tag. Dadurch können Dividendenzahlungen mal eine Woche eher oder eine Woche später bei uns Investoren eintreffen. Deshalb fällt die erste Zahlung von HSBC diesmal in das zweite Quartal. Selbiges gilt für Altria.

Folgende Unternehmen haben bisher angekündigt, für dieses Jahr ihre Dividenden zu erhöhen:

  • Allianz
  • Deutsche Telekom
  • HeidelbergCement
  • Lloyds Banking

Lediglich Freenet und Aurelius haben angekündigt, dass sie für das laufende Jahr ihre Dividende stabil halten werden. Allerdings besteht bei Aurelius weiter die Chance, über die Bonusdividende eine höhere Gesamtdividende als letztes Jahr zu erhalten.

Aurelius’ Geschäftsmodell ist es, schwache Firmen aufzukaufen, sie profitabel zu machen und anschließend zu verkaufen. Die Gewinne aus diesen Verkäufen werden als Bonusdividende ausgeschüttet.

Zielerreichung

Anfang des Jahres habe ich mir das Ziel gesetzt, meine Einnahmen aus Dividenden von 1.000 € auf 1.300 € zu steigern. Dies entspricht einer Steigerung von 30 %. Das erste Quartal hat mir Dividendeneinnahmen von 135,36 € eingebracht. Dadurch habe ich schon über 10 % meines Jahresziels erreicht.

Lies auch: Meine Ziele 2019

Auch habe ich Euch letztes Jahr in meinen Quartalsüberblicken immer eine Liste zur Verfügung gestellt, welche Kosten meine Dividenden schon decken konnten. Diese Liste werde ich aus dem letzten Jahr übernehmen. Immer wenn auch in diesem Jahr einen Kostenpunkt aus dem letzten Jahr mit Dividenden bezahlen kann, werde ich diesen durchstreichen. Sobald meine Dividendeneinnahmen die vom letzten Jahr übersteigen, werde ich die Liste um neue Punkte erweitern.

Zum Beispiel:

  1. Handyrechnung: 39 € im Monat = 468 € im Jahr
  2. Haftpflichtversicherung: 7,27 € im Monat = 87,25 € im Jahr
  3. Hausratversicherung: 11,15 € im Monat = 133,80 € im Jahr
  4. Fitnessstudio: 12,95 € im Monat = 155,40 € im Jahr
  5. Mannschaftskasse: 10 € im Monat = 120 € im Jahr

Gedeckte Ausgaben: 133,80 €

Durch meine Einnahmen von 135,36 € lässt sich fast perfekt meine Hausratversicherung für das ganze Jahr bezahlen. Ich hoffe, dass die Dividendenwelle im nächsten Quartal ausreicht, um einen Großteil der Punkte aus dem letzten Jahr streichen zu können.

Fazit

Da der Großteil meiner Unternehmen im zweiten und dritten Quartal ausschüttet, sehe ich noch keinen Grund, warum ich mein Ziel nicht erreichen sollte. Des Weiteren kaufe ich im laufenden Jahr monatlich neue Aktien. Diese Unternehmen werde ich so auswählen, dass ich möglichst noch dieses Jahr eine erste Dividendenzahlung erhalte.

Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass mich jede kleine Dividendenzahlung motiviert, an meiner Strategie festzuhalten. Sogar die 22 ct von ISHS NASDAQ tragen dazu bei, dass meine Motivation hoch bleibt. Daher werde ich im nächsten Schritt mein Depot so aufbauen, dass ich jeden Monat mindestens eine Zahlung erhalte. Als nächstes werde ich versuchen, diesen Zahlungsstrom so auszubauen, dass ich jede Woche eine Dividendeneinnahme verbuchen kann. Um dies zu erreichen, werde ich auch in Unternehmen investieren, die monatlich eine Dividende ausschütten. Ebenfalls gehe ich aktuell davon aus, ich mein gesetztes Ziel von 1.300 € Dividendeneinnahmen dieses Jahr sogar übertreffen kann. Dies liegt vor allem daran, dass die Unternehmen ihre Dividenden bisher stärker erhöhen als erwartet und die Wechselkurse mir teilweise 10 % mehr Dividende bringen als letztes Jahr.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass ich solide Unternehmen finde, welche zu meinem Depot passen.

Selbstverständlich handelt es sich bei diesem Beitrag um keine Empfehlung dafür, Wertpapiere zu kaufen, sondern viel mehr um Anregungen und Motivation für Euch. Jeder ist für die Zusammenstellung seines Depots und seine Aktienkäufe selbst verantwortlich.

Depotentwicklung bis zum 01.04.2019

Auch im März 2019 kehrt keine Ruhe an den Aktienmärkten ein. Dies hängt vor allem mit dem Brexit zusammen. Nachdem Theresa May zwei Abstimmungen in ihrem Parlament verloren hat, stehen die Zeichen wieder auf “unkontrollierten Brexit”. Dies führte dazu, dass der DAX fast sein gesamtes Monatsplus verloren hat. Insgesamt ging es an den Aktienmärkten um 500 Punkte nach unten.

Ebenfalls habe ich meinen finanziellen Freiheitskalender aktualisiert.

Lies auch: Meine finanzielle Freiheit

Viel Spaß beim Lesen meiner Depotentwicklung; ich hoffe Ihr bekommt dadurch einige Anregungen.

Mein Depot vs DAX

DAX-Entwickung, Depotentwicklung
DAX-Entwickung im März 2019 Quelle: Finanzen.net

In den ersten zwei Dritteln des Monats März ging es für den DAX um fast 3 % nach oben. Das letzte Drittel des Monats stand ganz im Zeichen des Brexits und machte die Aktienmärkte mal wieder politisch. Trotzdem blieb dem DAX ein Plus von 0,6 %. Dies zeigt für mich, dass manche politische Ereignisse ihren Schrecken für die Börse verlieren. Da aktuell alles nach einem negativen und ungeordneten Brexit scheint, ist bereits viel Negatives in den Aktienmärkten eingepreist. Daher wird jede kleine positive Wendung für einen Anstieg an der Börse sorgen und damit für eine positive Depotentwicklung.

Meine Depotentwicklung

Depotentwicklung, Aktienmärkte
Meine Depotentwicklung – Stand 01.04.2019

Nachdem sich mein Depot schon im Februar 2019 um 0,5 % besser entwickelt hatte, legte mein Depot auch im März um 3,11 % zu. Damit schnitt die Depotentwicklung um 2,51 % besser ab, als meine Benchmark. Dies ist zwar schön, allerdings weiß ich, dass sich so eine Outperfomance innerhalb eines Monats ändern kann. Trotzdem bin ich sehr gespannt, ob mein Depot auch am Ende des Jahres besser abschneidet als der DAX.

Nachkäufe

Nachdem ich im Februar 2019 meinen letzten Kauf von Altria-Aktien abgeschlossen habe, habe ich mich spontan entschieden, einen zweiten Kauf zu tätigen. Dadurch sind 17 Aktien von Corestate Capital in mein Depot geflossen. Diese Position werde ich diesen Monat ausbauen und nächsten Monat auf die Zielgröße von 1.500 € bringen.

Lies auch: Corestate Capital – Value trap oder stark unterbewertet?

Anscheinend hatte ich mit der Unterbewertung recht. Corestate Capital hat seit meinem Kauf um knapp 20 % zugelegt. Auch wenn Corestate Capital nun nicht mehr so günstig ist wie am Anfang, werde ich diese Position weiter aufstocken.

Des Weiteren entwickelt sich mein ETF-Sparplan besser als erwartet. Bis jetzt hat mir der Sparplan eine Rendite von 11,6 % einbracht. Allerdings muss man hierbei beachten, dass diese Rendite gerade mal ein Plus von 17 € bedeutet.

Unternehmensnachrichten

Leider waren die Unternehmensnachrichten in diesem Monat nicht so erfreulich wie im letzten Monat.

Obwohl Freenet dieses Jahr eine katastrophale Beteiligung abgeschlossen hat und sich auch die Sunrise-Beteiligung nicht gerade positiv entwickelt, hat Freenet angekündigt, die Dividende dieses Jahr gleich zu halten. Freenet bleibt weiterhin ein Wackelkandidat in meinem Depot, auch wenn das Stabilhalten der Dividende mehr ist als erwartet.

Auch Aurelius hat angekündigt, dass es seine Stammdividende auf dem Level von letztem Jahr halten will.

HeidelbergCement steigerte seine Dividende das neunte Jahr in Folge. Um ganze 11 % wurde die Dividende erhöht – auf 2,10 € pro Aktie. Des Weiteren will das Unternehmen Schulden in Höhe von 750 Mio. € abbauen. Durch den Schuldenabbau wird der Gewinn selbst bei einem unveränderten Umsatz für das Unternehmen steigen.

Dividendeneinnahmen im März

Der März 2019 war nicht nur wegen der positiven Depotentwicklung ein guter Monat für mich, sondern auch wegen der zahlreichen Dividenden.

  • BP 42,70 €
  • Imperial Brand 43,57 €
  • NASDAQ 0,22 €
  • Royal Dutch Shell 28,26 €

Ich werde mir in den nächsten Monaten überlegen, in welche Aktien ich diese Einnahmen reinvestieren werden.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um keine Empfehlung, sondern lediglich um die Meinung zu meinem eigenen Depot. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.

Mein Asien-ETF: Investieren in Asien leicht gemacht

Vor einiger Zeit habe ich zusätzlich zu meinen monatlichen Aktienkäufen einen ETF-Sparplan auf den NASDAQ-Index abgeschlossen. Dadurch habe ich den einfachsten Weg gewählt, in die größten Technologieunternehmen der Welt zu investieren. Um mein Depot zu erweitern, habe ich mich entschlossen, zukünftig zusätzlich einen Asien ETF zu besparen. Auch diesen ETF werde ich monatlich mit 50 € besparen.

Lies auch: Mein ETF Sparplan (NASDAQ)

Durch einen weiteren Sparplan nutze ich ebenfalls einen unkomplizierten Weg, meine zukünftigen Dividenden zeitnah zu reinvestieren.

Asien ETF, Sparplan, Sparen
Mein Asien-ETF-Sparplan

Warum kaufe ich keine Aktien aus Asien?

Warum ich lieber die jährlichen Kosten für einen ETF zahle, als mir günstigere Aktien ins Depot zu legen, ist recht einfach nachzuvollziehen. Ich habe keine Ahnung vom asiatischen Aktienmarkt.

Ebenso wie ich es mir nicht zutraue, die nächste große technologische Revolution im Voraus zu erkennen, traue ich es mir nicht zu, den komplexen asiatischen Aktienmarkt zu analysieren. Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass das nächste große Technologieunternehmen im NASDAQ gelistet sein wird.

Für den asiatischen Markt erwarte ich in dem nächsten Jahrzehnt einen gewaltigen Aufschwung, welcher meiner Meinung nach sogar dazu führen könnte, dass der nächste reichste Mensch der Welt Asiate sein wird. Da ich aber weder die wirtschaftlichen Verflechtungen, noch die politischen Risiken einschätzen kann, investiere ich in einen möglichst breiten Asien-ETF. Dadurch erhalte ich mir die Möglichkeit, am Aufschwung eines ganzen Kontinents teilzuhaben.

Wie investiert mein Asien-ETF?

Mein neuer Sparplan investiert, wie es der Name schon vermuten lässt, über den ganzen Pazifik.

Asien ETF, ETF, Sparen
Zusammensetzung meines ETFs. Quelle Finanzen.net

Auf den ersten Blick lässt sich erkennen, dass zwei Drittel des ETFs in Japan investiert sind. Dies ist aus meiner Sicht unproblematisch, da der japanische der am weitesten entwickelte Aktienmarkt ist. Des Weiteren haben viele japanische Unternehmen Beteiligungen in weiteren asiatischen Ländern. Als bestes Beispiel kann man hier SoftBank anführen, welches an diversen anderen Unternehmen beteiligt ist.

Betrachtet man die im ETF enthaltenen Unternehmen, dann erkennt man sehr schnell, dass der ETF sehr breit gestreut ist und nur wenige Unternehmen über 1 % gewichtet sind. Dadurch bin ich an möglichst vielen Unternehmen beteiligt und streue mein Risiko im asiatischen Aktienmarkt sehr breit.

Asien ETF
Wertentwicklung des Asien-ETFs. Quelle: Finanzen.net

Seit der Auflegung des ETFs hat dieser um 149,8 % zugelegt. Dies entspricht einer Wertentwicklung von 14,9 % pro Jahr. Zusätzlich zu dieser sehr guten Rendite kommen jährliche Ausschüttungen des ETFs hinzu. Ich persönlich bevorzuge ausschüttende ETFs, da ich gerne selbst entscheide, wo und wann ich reinvestiere.

Werde ich weitere ETFs besparen?

Wenn ich mit meiner Dividendenstrategie weiterhin erfolgreich bin, werden auch meine jährlichen Dividendeneinnahmen weiter zunehmen. Um diese zusätzlichen Einnahmen für mich arbeiten zu lassen, kann ich es mir sehr gut vorstellen, weitere ETF-Sparpläne abzuschließen. Allerdings werde ich diese auch nur für Regionen und Segmente nutzen, in denen ich es mir nicht zutraue, eine Analyse durchzuführen. Bei diesen Anlagen reicht mir die Marktperformance aus und ich versuche nicht, durch Einzelaktien eine Outperformance zu erreichen.

Ich kann mir daher gut vorstellen, dass ich entweder die Sparraten bei meinen bestehenden Sparplänen erhöhen werde oder neue abschließe.

Besonders die Regionen Südamerika und Osteuropa würde ich gerne noch für mein Depot erschließen. Allerdings besteht aus meiner Sicht kein Druck, dieses überstürzt zu erledigen.

Lies auch: Mein Dividendendepot

Bei diesem Beitrag handelt es sich um keine Empfehlung oder Beratung für den vorgestellten ETF, sondern lediglich um meine Gedanken, wie ich mein Depot am besten erweitere. Jeder Anleger muss selber entscheiden, welche Produkte am besten in sein Depot passen.

Corestate Capital – Value trap oder stark unterbewertet?

In den letzten Wochen habe ich mich viel mit dem Corestate beschäftigt. Aufmerksam bin ich auf das Unternehmen durch die Unternehmenskennzahlen geworden. Der Kurs von Corestate ist gemessen an den bekannten Unternehmen schon fast zu günstig um wahr zu sein. Deshalb habe ich kurzerhand, obwohl ich keinen Freetrade mehr zur Verfügung hatte, eine erste Position für mein Depot gekauft.

Corestate
Corestate Capital – Eine erste Position

Im nachfolgenden Artikel stelle ich Euch vor, wie das Unternehmen Geld verdient, welche Risiken aus meiner Sicht bestehen und warum ich das Unternehmen gekauft habe.

Wichtig hierbei ist, dass es sich dabei lediglich um meine Meinung!

Viel Spaß beim Lesen!

Wie verdient Corestate Geld?

Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als Immobilien-Investmentmanager. Als Kundengruppe hat es dabei vor allem institutionelle Kunden, Family Offices und reiche Privatpersonen.

Für seine Kunden bietet das Unternehmen das gesamte Spektrum an Real Estate Management Leistungen an wie z.B. Fondsmanagement, Assetmanagement, Probertymanagement. Ebenfalls ist das Unternehmen auch in der Projektentwicklung tätig.

Insgesamt verwaltet das Unternehmen 22 Mrd. € und hat im Jahr 2017 einen Umsatz von 161 Mio. € gemacht.

Was macht Corestate attraktiv?

Corestate Kursentwicklung
Corestate KursentwicklungQuelle:Finanzen.net

Das Management hält bisher alle Prognosen zuverlässig ein und steigert jährlich den Umsatz und den Gewinn. Seit dem Börsengang ist der Aktienkurs in der Spitze über 200 % gestiegen und das ohne die Dividendenzahlungen zu berücksichtigen. Auch nach dem Kursabsturz von über 25 € liegt die Aktie seit dem IPO noch mit 71 % im Plus.

Erst kürzlich wurde beschlossen, die Dividende um 25 % zu erhöhen. Damit wird für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 2,50 € pro Aktie ausgeschüttet. Beim aktuellen Aktienkurs von 30 € macht das eine Rendite von über 8 %. Ebenfalls liegt das KGV durch starken Kursrückgang bei unter 6.

Aus organischer Sicht lag das Wachstum bei 9 % aus anorganischer Sicht lag es sogar bei über 15 %. Des Weiteren will man sich zukünftig noch stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren und hat dafür Assets im Wert von einer Milliarde € beim Nicht-Kerngeschäft reduziert. Im Kerngeschäft lag das Wachstum im letzten Jahr sogar bei über 9 %. Dieser Schritt wurde auch deshalb unternommen, weil man im Kerngeschäft für einen ähnlichen Aufwand eine wesentlich bessere Marge erhält.

Für das nächste Jahr wurde wieder ein Umsatzwachstum von über 30 % im Kerngeschäft in Aussicht gestellt.

Allerdings können die Bilanzkennzahlen etwas täuschen, wenn man sich diese zu flüchtig ansieht. Im letzten Jahr gab es durch einen Verkauf von Bestandsimmobilien einen Sondererlös von 50 Millionen €. Obwohl dieser Effekt einmalig war, konnte der Gewinn durch das Wachstum gehalten werden. Dies zeigt ebenfalls die Stärke und das Wachstum des Unternehmens.

Risiken?

Das klingt alles zu schön um wahr zu sein? Welche Risiken gibt es bei dem Unternehmen?

Auch wenn alle aufgeführten Punkte nach bestem Gewissen ausgearbeitet wurden, ist der Aktienkurs des Unternehmens nicht ohne Grund so stark eingebrochen. Seit Monaten wird Corestate massiv leerverkauft. Leer verkaufen bedeutet, dass man sich Aktien des Unternehmens leiht und später zurückgibt. Dadurch, dass die geliehenen Aktienpakete zeitgleich am Aktienmarkt verkauft werden, kommt es zu einem Überangebot und der Aktienkurs wird zum Absturz gebracht. Wichtig ist, dass diese Leerverkäufer meistens nicht unbegründet vorgehen. In der Vergangenheit wurden durch Leerverkäufe eine Reihe von Bilanzskandalen bei Unternehmen aufgedeckt.

Auf der anderen Seite können Leerverkäufe auch zu einer Chance führen, denn irgendwann müssen die geliehenen Aktien zurückgekauft werden. Sollte dies zu schnell erfolgen, kann es zu einer starken Nachfrage kommen und der Kurs steigt rasant. Als bestes Beispiel kann man hierfür VW heranziehen. Dort stieg der Aktienkurs innerhalb weniger Tage auf 1.000 €, da Leerverkäufer ihre geliehenen Aktien zurückkaufen mussten.

VW, Leerverkäufer
Historische Entwicklung von VW Quelle: Finanzen.net

Was erwarte ich?

Corestate ist ein kleines Unternehmen aus dem S-DAX, welches in der Vergangenheit nicht gerade hohe Umsätze an der Börse hatte. Ebenfalls steht das Unternehmen vergleichsweise wenig in den Nachrichten. Daher denke ich, dass das Unternehmen von den Leerverkäufern als Ziel gewählt wurde, weil es ein vergleichsweise leichtes Ziel war. Innerhalb kürzester Zeit wurde durch die massiven Leerverkäufe Unsicherheit an der Börse verbreitet und der Aktienkurs ist um fast 50 % abgestürzt. Des Weiteren bin ich mir sicher, dass falls die Leerverkäufer einen Verdacht auf Bilanzmanipulation haben, sie diesen bereits in den Medien verbreitet hätten.

Daher gehe ich davon aus, dass das Management nächsten Monat auf der Hauptversammlung alle Ziele bestätigen wird und viel Unsicherheit aus dem Markt verschwindet.

Trotzdem soll man sich bei so einem Investment immer vor Augen führen, dass der Markt länger unrealistisch sein kann, als man selbst Geduld hat. Ebenfalls ist es wichtig, dass die Positionsgröße in einem gesunden Verhältnis zum Gesamtdepot steht.

Des Weiteren sollte man sich nicht von Emotionen leiten lassen. Ich werde die Position in den nächsten Monaten auf 1.500 € aufstocken, wie all meine Positionen. Sollte sich allerdings herausstellen, dass das Unternehmen in Schieflage gerät oder sich doch eine “Leiche im Keller” verbirgt, trenne ich mich von dieser Position.

Ebenfalls ist das Management eine der Hauptaktionäre am Unternehmen, weshalb jeder Euro Aktienkursverlust auch dem Management Verluste zuführt. So etwas gefällt mir besonders, weil dadurch das Management zum langfristigen Wirtschaften angeregt wird.

Ich hoffe, meine Zusammenfassung des Unternehmens hat Euch gefallen. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um keine Empfehlung handelt, sondern nur um meine Meinung zu dem Unternehmen und wie ich zu meiner Kaufentscheidung gekommen bin.

Hier findet Ihr mein ganzes Dividendendepot im Überblick.

Mein passives Einkommen – Stand 01.03.2019

passives Einkommen, Cashflow
Passives Einkommen im Februar 2019

Durch einen Kurzurlaub in Hamburg und eine Dienstreise ist auch der zweite Monat des Jahres für mich wie im Flug vergangen. Ebenfalls war der Februar ein Monat, in welchem ich mich fast gar nicht um meine Finanzen gekümmert habe.

Aktuell überlege ich, den Zielwert deutlich zu erhöhen. Selbstverständlich kann ich alleine von 2.100 € gut leben, allerdings wird früher oder später das Thema Familie auch bei mir anstehen und aus meiner Sicht kann man von 2.100 € nicht vernünftig für eine Familie sorgen.

Was bringt es mir, wenn ich finanziell frei bin, meine Familie allerdings nicht? Richtig, nichts!

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen des Beitrags, wie sich mein passives Einkommen im Februar entwickelt hat.

Immobilien

Auch im Februar haben alle Mieter pünktlich ihre Miete überwiesen, woraus sich meine 1.420 € Mieteinnahmen zusammensetzen.

Mitte des Monats teilte mir der Makler mit, dass seine Kundin mit dem von mir angebotenen Kaufpreis einverstanden ist. Allerdings ist seine Kundin psychisch instabil. Durch ihre Krankheit konnten wir leider noch keinen Notartermin festlegen.

Zusätzlich überlege ich zur Zeit, ob ich meinen privaten Keller vermiete, um mein Einkommen weiter zu steigern. Allerdings lese ich mich zum Thema noch in die rechtlichen Grundlagen ein.

Da ich in den nächsten Monaten die Abteilung wechsele, werde ich aus Zeitmangel in nächster Zeit deutlich weniger Wohnungen besichtigen.

Dividenden

Leider besitze ich noch kein Unternehmen, das seine Dividende im Februar ausschüttet. Diesen Mangel werde ich aber im Laufe des Jahres beseitigen.

P2P-Investments

Bei Mintos fallen meine Einnahmen für diesen Monat über 50 % höher aus, als für den letzten. Dies liegt daran, dass viele meiner vergebenen Darlehen zurückgekauft wurden. Dadurch habe ich unverhältnismäßig viele Darlehensfälligkeiten gehabt.

Bei Twino sind meine Einnahmen sogar um über 100 % gestiegen. Dies liegt allerdings daran, dass mein Kontostand bei Twino noch sehr gering ist. Dadurch hatte jede Einzahlung von mir eine große Wirkung auf die zukünftigen Zinsen. Auch in der Zukunft bespare ich Twino weiter, um mein passives Einkommen durch P2P zu erhöhen.

Blog

Der Blog wird wohl dauerhaft meine am wenigsten konstante Einnahmequelle sein.

Sowohl meine direkten Aufrufe, als auch meine Anrufe über Google steigen jeden Monat. Dies zeigt mir, dass ich auf meinem Blog den richtigen Content veröffentliche und auch mein Googleranking steigt. Allerdings kann ich es nicht beeinflussen, wie oft auf die angezeigte Werbung geklickt wird.

Da die Kosten für den Blog bis jetzt nur bei 4,95 € liegen und ich hier weiter keine Gewinnabsicht habe, sehe ich mein passives Einkommen durch den Blog sehr entspannt.

Unerwartete Kosten

Ich hatte im Februar keine unerwarteten Kosten. Allerdings überlege ich zur Zeit, ob ich meine monatliche Sparrate für unerwartete Kosten ändere. Aktuell fließen jeden Monat 100 € in einen Bausparvertrag und der restliche Überschuss verbleibt auf meinem Girokonto.

Da der Bausparvertrag noch mit 1 % verzinst wird, ist es eigentlich nicht mein Ziel diesen so schnell wie möglich voll zu sparen. Auf der anderen Seite liegen in dem Bausparvertrag bereits 3.400 €, welche für deutlich bessere Investitionen genutzt werden könnten.

Überschuss und Zielerreichung

Im Februar stieg mein passives Einkommen um 104,23 € und beträgt damit 568,25 €. Dadurch komme ich meinem Ziel fast 5 % näher und stehe für diesen Monat bei einer Zielerreichung von 27,06 %. Damit habe ich über ein Viertel geschafft!

Ich gehe davon aus, dass dieser Wert in den nächsten Monaten weiter steigen wird, da ich für diese große Dividendenzahlungen erwarte.

Depotentwicklung bis zum 01.03.2019

Nach den letzten sehr volatilen Börsenmonaten kommt langsam wieder Ruhe in die Aktienmärkte. Die letzten beiden Monate in 2018 ging es noch mit großen Schritten Richtung Süden, nur um dann im Januar genau so stark nach Norden zu drehen. Sollten die nächsten Monate ebenfalls schwankungsarm an den Aktienmärkten bleiben, bin ich davon überzeugt, dass weiter Anleger an die Börse zurückkehren werden.

Mein Depot vs DAX

DAX, Entwicklung, Aktienmärkte
DAX-Entwicklung im Februar.Quelle: Finanzen.net

Der Februar zeigt einmal mehr, warum kurzfristiges Handeln keine Handlungsmethode für mich ist. Innerhalb weniger Tage verlor der Aktienmarkt im Februar über 400 Punkte. Als die ersten Nachrichten hochkamen, dass das Aufbäumen im Januar die Aktienmärkte nicht vor einem Crash schützen würde, drehte allerdings unser DAX in die andere Richtung. Am Ende des Monats stand ein schönes Plus von 2,4 %.

Besonders beruhigend für mich ist die Tatsache, dass dieses Plus erreicht wurde, ohne dass eines der globalen “Probleme” gelöst wurde. Der Nordkoreagipfel zwischen Trump und Kim in Hanoi ist ohne Ergebnis geblieben. Die Briten können weiter keine Lösung für ihren Brexit finden und werden nun wohl das Austrittsdatum verschieben und auch die Mauer zwischen Mexico und den USA wird noch nicht gebaut. Dass keines dieser Probleme gelöst wurde aber die Aktienmärkte trotzdem steigen, zeigt sehr gut, dass politische Börsen nicht lange anhalten.

Mein Depot

Depotentwicklung, Sparen, Aktienmärkte
Depotentwicklung bis zum 01.03.2019

Im Februar hat sich mein Depot erfolgreich zurück ins Plus gekämpft. Um ganze 2,95 % stieg mein Depot, obwohl viele Werte aus meinem Depot im Februar einen Ex-Dividende-Tag haben.

Aktuell überlege ich, ob ich nicht zukünftig mein Depot mit dem MSCI-World vergleiche. Da mein Depot international aufgestellt ist, sollte es auch mit meinem internationalen Index verglichen werden.

Nachkäufe

Ich werde im März meinen dritten und erst einmal letzten Nachkauf bei Altria tätigen. Nach dem Kauf hat Altria die Zielgröße von ca. 1.500 € in meinem Depot erreicht.

Sollte nach meinem dritten Kauf nochmal stark abgekauft werden, ohne dass sich die Unternehmenszahlen ändern, würde ich noch einmal nachkaufen.

Da die Aktienmärkte in den letzten beiden Monaten wieder ordentlich gestiegen sind, beginnt für mich im März auch die schwierige Suche nach einem neuen Wert für mein Depot.

Unternehmensnachrichten

Im Februar gab es eine ganze Reihe von wichtigen und schönen Unternehmensnachrichten für mich.

Die Allianz hat eine Dividendenanhebung von 12 % angekündigt und zahlt damit für das Jahr 2018 9 € pro Aktie. Ebenfalls wurden weitere Aktienrückkäufe angekündigt.

Lies auch: Allianz – Aktienrückkauf und Dividendenerhöhung

Ebenfalls hat die Deutsche Telekom gemeldet, ihre Dividende von 0,65 € auf 0,70 € zu erhöhen. Das sind weitere 7,7 % mehr für mein Depot ohne Zukauf.

Lies auch: Dividendenerhöhung – Deutsche Telekom und Lloyds Banking liefern

Wie der letzte Link schon verrät, erhöht auch Lloyds Banking seine Dividende. Bei Lloyds Banking wird die Dividende um ca. 5 % erhöht. Zusätzlich werden für 1,75 Mrd. Pfund eigene Aktien zurückgekauft. Dadurch entsteht für die Aktie am Aktienmarkt eine schöne zusätzliche Nachfrage.

Freenet hat diese Woche gemeldet, dass die Dividenden auch für das Jahr 2018 bei 1,65 € je Aktie liegen wird. Damit wird das chaotische Jahr zumindest ohne Dividendenkürzung abgeschlossen. Freenet bleibt weiter ein Wackelkandidat in meinem Depot.

Dividendeneinnahmen im Februar

Leider besitze ich noch kein Unternehmen, welches seine Dividende im Februar ausschüttet. Allerdings befinden sich einige Unternehmen, die das Problem lösen können, auf meiner Watchlist.

Bei diesem Artikel handelt es sich lediglich um meine Meinung und nicht um eine Kaufempfehlung. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.

Dividendenerhöhung – Deutsche Telekom und Lloyds Banking liefern

Dividendenerhöhungen sind ein wichtiger Bestandteil meiner Dividendenstrategie. Ich habe es mir zum Ziel gemacht, meine Dividendeneinnahmen jedes Jahr um 30 % zu erhöhen.

Lies auch: Ziele 2019

In den ersten Jahren kann ich diese Steigerung noch durch meine Sparquote erreichen. Allerdings werde wird es langfristig nicht möglich sein, mit einer Sparrate von 6.000 € im Jahr 30 % mehr Einnahmen zu generieren. Deshalb ist wichtig für mich, Aktien in meinem Depot zu haben, welche konstant ihre Dividende steigern.

Umso mehr hat es mich gefreut, dass diese Woche gleich zwei meiner Unternehmen eine Dividendenerhöhung verkündet haben.

Deutsche Telekom – Erwartungen übertroffen und Dividende erhöht

Bereits das vierte Jahr in Folge erhöht der Konzern aus Bochum seine Dividende. Für das Geschäftsjahr 2017 habe ich eine Dividende von 0,65 € pro Aktie erhalten. Dies hat mir eine Dividendenzahlung von 68,25 € eingebracht. Nach der Erhöhung erhalte ich nun für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 0,70 €. Das bedeutet eine Dividendenerhöhung von ca. 7,7 %.

Dividendenerhöhung, Dividendensteigerung
Dividendenerhöhungen Deutsche Telekom.Quelle: Ariva.net

Die Ertragskraft des Konzerns stieg dabei auf 5,65 Mrd. € an. Das bedeutet für die Deutsche Telekom einen Anstieg von 12,6 %.

Zusammen mit den letzten Zahlen gab der Vorstand des Unternehmens ebenfalls einen Ausblick auf das nächste Geschäftsjahr. In diesem wird weiter von steigenden Gewinnen und einem erhöhten Cashflow ausgegangen. Sollte dies erreicht werden, ist es sehr wahrscheinlich, dass es für das Jahr 2019 eine weitere Dividendenerhöhung geben wird. Ich gehe beim Erreichen der Ziele davon aus, dass diese eine Erhöhung von mindestens 5 weiteren Cent mit sich bringen.

Sehe ich Risiken?

Es wird aktuell davon ausgegangen, dass die Deutsche Telekom im Mieterverfahren um die 5G-Lizenzen eine hohe Milliardensummen investieren wird. Aus meiner Sicht ist dieses Investment richtig, da man auch in der Zukunft den Bedarf der Kunden bedienen muss. Allerdings stellt jede große Investition auch ein entsprechendes Risiko da. Sollte sich diese Investition allerdings als Fehler herausstellen oder aber der Betrieb von Handyverträgen mit 5G-Netz nur schleppend anläuft, könnte der Ausblick gekippt werden.

Ein weiteres Risiko ist das US-Geschäft. In den letzten Jahren hat es sich zum größten Zugpferd der Telekom gemausert. Allerdings ist eine Abhängigkeit von einem Hauptmarkt für jedes Unternehmen ein Risiko. Ebenfalls soll der US-Ableger der Telekom mit dem dortigen Konkurrenten Sprint fusionieren um dadurch noch eine bessere Position im Markt erlangen. Sollte die Fusion scheitern, könnte es zu einem Rücksetzer der Aktie kommen, da bereits viele Anleger von einer erfolgreichen Fusion ausgehen.

Lloyds Banking steigert seinen Gewinn

Lloyds Banking ist eine meiner exotischen Aktien. Exotisch deshalb, weil viele deutsche Anleger das Unternehmen nicht kennen und noch weniger darin investiert sind.

Ich habe in Lloyds Banking investiert um verstärkt in die Währung Pfund zu investieren. Meine Spekulation liegt darin, dass ich davon ausgehe, dass der Brexit für Großbritannien nicht so schlimm wird wie in den Medien verkündet. Sollte ich richtig liegen, dann wird auch die Wirtschaft Großbritanniens weiter wachsen. Dadurch dürfte auch die führende britische Privatkundenbank Lloyds Banking weiter die Gewinne steigern können. Seit der Finanz- und Eurokrise hat das Unternehmen seine “Hausaufgaben” gemacht und viele Prozesse verschlankt. Dadurch konnte das Unternehmen einiges an Kosten einsparen und seit 2014 wieder eine Dividende an ihre Aktionäre zahlen. Des Weiteren führt das Unternehmen konstant Aktienrückkäufe durch um die Aktionäre zusätzlich am Gewinn des Unternehmens zu beteiligen.

Insgesamt wird Lloyds Banking von 4,4 Mrd. Pfund Gewinn 4 Mrd. Pfund an die Aktionär verteilen. Davon werden für 1,75 Mrd. Pfund eigene Aktien zurückgekauft. Zusätzlich erhalten die Aktionäre eine Dividendenerhöhung von ca. 5 %. Die Dividende wird auf 3,21 Pence gesteigert.

Dividendenerhöhung, Dividendensteigerung
Lloyds Banking – Dividendenerhöhung

Sehe ich Risiken?

Eine der möglichen Risiken, welche zukünftig Lloyds Banking belasten könnte, ist der Brexit. Allerdings ist dieses Risiko eines, das in der Zukunft alle Unternehmen belasten kann.

Ein anderes Risiko schlummert in den Büchern der Bank. Auch in diesem Jahr stiegen die Belastungen durch faule Kredite um 18 %. Insgesamt entsteht dadurch eine Belastung von 947 Millionen Pfund. Zusätzlich gibt es noch ein weiteres hausgemachtes Problem. Die Bank hatte über mehrere Jahre unnötige Restschuldversicherungen an ihre Kunden verkauft. Um diese Kunden zu entschädigen, hat Lloyds weitere 200 Millionen Pfund zurückgestellt. Damit steigen die Rückstellungen auf 750 Millionen Pfund an.

Um für die möglichen Risiken gut aufgestellt zu sein, verfügt das Institut über eine harte Kernkapitalquote von 13,9 %. Des Weiteren hat sich das Bankhaus in den letzten Jahren sehr profitabel aufgestellt und ist einem Konkurrenten bei der Digitalisierung um einige Schritte voraus.

Allianz – Aktienrückkauf und Dividendenerhöhung

Die zweite volle Februarwoche 2019 ist für alle Allianzinvestoren eine sehr positive. Eigentlich habe ich nur darauf gewartet, dass die Allianz die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 auf der Bilanzmedienkonferenz am 15.02.2019 bekanntgibt. Bereits am 14.02.2019 verkündet das Unternehmen, dass man einen Aktienrückkauf über 1,5 Mrd. € durchführen wird. Bereits 2017 und 2018 hatte die Allianz Aktien im Wert von mehreren Milliarden Euro zurückgekauft. Nur einen Tag später übertraf die Allianz mit einem Dividendenvorschlag von 9,00 € pro Aktie die Erwartungen deutlich. Dies entspricht einer Steigerung von 12,5 %. Der Durchschnitt der Analysten ging davon aus, dass die Dividende von 8,00 € auf 8,90 € erhöht wird. Dies wäre eine Steigerung von 11,3 %.

In dem folgenden Beitrag werde ich zuerst darauf eingehen, warum die Allianz einen Aktienrückkauf durchführt. Danach werde ich erklären, was ein Aktienrückkauf ist und wieso ich ihn bei der Allianz für positiv halte. Abschließend werde ich auf die Dividendenerhöhung eingehen und meine Erwartungen für die Zukunft darstellen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Dividende
Dividendensteigerung Allianz

Warum betreibt die Allianz einen Aktienrückkauf?

Bereits vor einigen Jahren kündigte der Vorstand an, dass man eigene Aktien zurückkaufen wird. Geknüpft ist diese Aussage an die Bedingungen, dass man keine geeigneten Übernahmeziele findet.

Die Allianz sitzt auf riesigen Geldbergen, welche für Übernahmen aufgebaut wurden. Allerdings sind in Zeiten von Negativzinsen solche Geldberge nicht immer nur positiv. Deshalb hat das Management beschlossen, dass man diese Geldreserven teilweise zum Aktienrückkauf nutzen wird. Dadurch steigen die Reserven der Allianz nicht weiter an und Kosten für Negativzinsen werden reduziert.

Was sind Aktienrückkäufe und welche Vorteile bringen sie?

Aktienrückkäufe erklären sich eigentlich schon durch den Namen. Bei Aktienrückkäufen kauft ein Unternehmen eigene Aktien am Markt ein. Dadurch entsteht am Aktienmarkt eine zusätzliche Nachfrage, welche den Aktienkurs steigern kann. Durch diese Nachfrage fällt eine Aktie in schwachen Marktphasen auch weniger.

Des Weiteren sind zurückgekaufte Aktien nicht dividendenberechtigt.

Die Allianz schüttet also keine Dividende an Aktien aus, die sie im eigenen Bestand hält. Dadurch bleibt deutlich mehr Geld im Unternehmen, welches für andere Zwecke genutzt werden kann. Oftmals erhöhen Unternehmen, die Aktienrückkäufe durchführen, ebenfalls ihre Dividende. Auf diese Weise profitieren wir Aktionäre doppelt von den Rückkäufen. Zum einen erhalten wir die Möglichkeit auf steigende Kurse durch eine erhöhte Nachfrage und zum anderen bleibt mehr Geld im Unternehmen, welches oft für Dividendensteigerungen genutzt wird.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Unternehmen die zurückgekauften Aktien oft vernichten.

Dadurch wird der erzielte Gewinn eines Unternehmens auf weniger Aktien verteilt. Dadurch kann der Gewinn pro Aktie steigen, obwohl der Gewinn eigentlich stagniert oder leicht sinkt. Sollte der Gewinn jedoch wie bei der Allianz steigen, ist das Vernichten von zurückgekauften Aktien ein Gewinnturbo. Der Gewinn pro Aktie steigt dadurch überproportional an und das KGV der Aktie sinkt. Die dadurch entstehende Unterbewertung zieht weitere Käufe an, welche für weitere Nachfrage sorgt.

KGV, Gewinn pro Aktie
Allianz – Gewinn je Aktie

Ist ein Aktienrückkauf sinnvoll?

Dies hängt immer von der Situation des Unternehmens ab. Wenn Unternehmen nur Aktienrückkäufe durchführt um den Aktienkurs zu pushen, dann kann dies schnell gefährlich werden. Zum einen wird auf diese Art oft versucht rückläufige Gewinne zu schönen und zum anderen zeigt es eine gewisse Ratlosigkeit des Managements.

Bei der Allianz halte ich den Aktienrückkauf nicht für gefährlich. Dies liegt daran, dass das Unternehmen durch Umstrukturierungen und Zusammenlegen von Sparten immer profitabler wird. Ebenfalls wurden kleine Zukäufe getätigt um sich in einigen Ländern besser aufzustellen. Allerdings haben diese Käufe “nur” dafür gereicht, dass sich die Reserven langsamer aufbauen. Des Weiteren ist es schön zu sehen, dass nicht um jeden Preis ein Zukauf getätigt wird.

Dividendenerhöhung bei der Allianz

Dividendenerhöhungen, Dividenden, Aktien
Allianz – Dividendenerhöhungen seit 2011

Die Dividende spielt in der Firmenpolitik eine wichtige Rolle. Der Vorstand ließ bereits mehr verkünden, dass man die Dividende niemals kürzen wolle. Diese Aussage macht die Erhöhung von 12,5 % umso eindrucksvoller. Denn sie zeigt, dass man sich sicher ist, nachhaltig eine Dividende in dieser Höhe zahlen zu können.

Des Weiteren war es die größte Erhöhung seit drei Jahren. Dies zeigt, dass die Allianz immer noch in der Lage ist, Kosten einzusparen, höhere Preise durchzusetzen und Marktanteile auszubauen.

Für mich bedeutet die Erhöhung, dass ich dieses Jahr 81 € Bruttodividende erhalte. Dadurch sorgt diese Position fast alleine dafür, dass ich einen Tag finanziell frei bin.

Mein ganzes Dividendendepot findest du hier.

Ausblick

Auch in den nächsten Jahren erwarte ich keine großen Zukäufe bei der Allianz. Dies ist aber aus meiner Sicht auch gut so. Denn solange die Zinsen niedrig sind, erhalten einfach zu viele Konkurrenten die Finanzkraft um mitbieten zu können. Dadurch würden Übernahmen sehr teuer werden.

Im Umkehrschluss gehe ich also auch für die nächsten Jahre von weiteren Aktienrückkaufprogrammen aus. Diese werden wie oben beschrieben dazu führen, dass auch mehr Geld pro Aktie für uns Aktionäre überbleibt.

Des Weiteren gehe ich davon aus, dass die Allianz ihren medialen Vertrieb weiter ausbaut und in diesem Bereich weitere Marktanteile übernimmt. Dadurch besteht die Möglichkeit, die Kostenquote zu senken und die Gewinnmarge zu steigern.

Ebenfalls werden wir es vermehrt erleben, dass Töchter zusammengelegt werden und Unternehmensteile neu strukturiert werden. Dadurch wird es Kostensenkungen geben.

Die beiden Punkte werden zu einer starken Bonitätssteigerung der Allianz führen, welche das Unternehmen auch nach den Niedrigzinsen sehr agil agieren lässt.

Zu guter Letzt wird irgendwann die Zeit der niedrigen Zinsen vorbei sein und dadurch auch die Zeit des Anlagenotstandes. Dadurch kann mit dem Geld der Kunden wieder viel mehr Ertrag für uns Aktionäre erzielt werden.

Dieser Artikel stellt nur meine Meinung zur aktuellen Situation bei der Allianz dar und ist keine Anlageempfehlung. Ich besitze Aktien der Allianz!

Mein passives Einkommen

In der Vergangenheit habe ich Euch monatlich mit einem Update über die Performance von meinem Aktiendepot informiert. In diesen Updates gehe ich auf die aktuellen Markteinflüsse und auf die Entwicklung meines Depots ein. (Lies auch: Mein Depotentwicklung)

Des Weitern gebe ich Euch mit meinem Freiheitskalender einen Überblick, wie viel passives Einkommen ich im Jahr ungefähr erhalte. Anhand dieses Einkommens markiere ich Tage, an denen ich nicht mehr arbeiten müsste, grün. (Lies auch: Meine finanzielle Freiheit)

Damit dieser Kalender so aktuell wie möglich ist, werde ich zusätzlich zu meinen monatlichen Depotupdates, monatlich einen Überblick über mein passives Einkommen veröffentlichen.

In diesem Überblick werde ich kurz auf die wichtigsten Veränderungen eingehen und zukünftige Ereignisse ankündigen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen. Bitte gebt mir Feedback, falls Euch Informationen fehlen.

Einkommensübersicht

passives Einkommen, Cashflow
Passive Einkommensübersicht

Immobilien

Bei meinen Eigentumswohnungen verläuft aktuell alles nach Plan. Die zum 01.01.2019 ausgesprochene Mieterhöhung wurde von den Mietern wie besprochen umgesetzt. Dadurch steigen meine monatlichen Mieteinnahmen auf 1.420 €.

Ende letzten Jahres versuchte ich meine Mieteinnahmen weiter auszubauen, indem ich meine Garage online zur Vermietung anbot. Der Plan dahinter war, selber an der Straße zu parken, um weitere 30 € monatliche Einnahmen zu erhalten. Leider habe ich bisher keinen seriösen Interessenten gefunden. Daher überlege ich, Flyer in der Nachbarschaft zu verteilen, um auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Des Weiteren habe ich letzte Woche Freitag, nach vielen Besichtigungen, ein verbindliches Angebot für eine neue Wohnung abgegeben. Da mein Angebot fast 10 % unter dem Angebotspreis liegt, hoffe ich, dass der Makler die Verkäuferin überzeugen kann, dies anzunehmen.

Sobald ich eine verbindliche Zusage erhalten habe, werde ich Euch ausführlich informieren.

Dividenden

Von Monat zu Monat betrachtet, werden meine Dividendeneinnahmen die größten Schwankungen aufweisen. Dies liegt daran, dass viele meiner Unternehmen in den selben Monaten ausschütten. Dadurch erhalte ich in manchen Monaten besonders hohe Erträge und in manchen fast nichts.

Langfristig betrachtet dürften Dividenden allerdings sehr konstante Einnahmen abwerfen. Es gibt sehr viele Unternehmen, die bereits seit über 50 Jahren jährlich ihre Dividende steigern.

Die erste Dividendenzahlung dieses Jahr kam von Walt Disney, welche erfreulicherweise wesentlich höher waren, als letztes Jahr.

Ich werde zukünftig weiter die Unternehmen kaufen, welche mein Depot am besten ergänzen und nicht danach gehen, monatlich möglichst gleichmäßige Einkünfte zu erhalten.

P2P-Investments

Meine passives Einkommen durch Mintos wird in naher Zukunft kaum noch ansteigen. Dies liegt daran, dass meine monatliche P2P-Sparrate nicht mehr in Mintos, sondern in Twino investiert wird. Dadurch steigen meine Zinseinnahmen bei Mintos nur noch durch den Zinseszins an.

Mein erster voller Monat bei Twino hat mir passives Einkommen in Höhe von 1,39 € eingebracht.

Ich bin gespannt, ob sich mein positiver Eindruck in den nächsten Monaten weiter bestätigt.

Mein Blog

Der Januar war der bis jetzt stärkste Monate für meinen Blog. In keinem anderen Monat hatte ich bisher so viele Aufrufe durch Google, generelle Aufrufe und Einnahmen durch meine Werbung.

Insgesamt 32 € konnte ich im Januar durch meinen Blog einnehmen und dadurch fast die kompletten Jahreskosten für das Hosting decken.

Trotzdem sind meine Blogeinnahmen nicht das, an dem ich verdienen will. Ich möchte mich verstärkt damit beschäftigen, wie ich durch die Einnahmen den Blog weiter verbessern kann. Außerdem werde ich einen Großteil meiner Blogerträge spenden und meine Spenden hier genau so transparent offenlegen wie meine Einnahmen.

Unerwartete Kosten

Meine unerwarteten Kosten für den Januar sind mir etwas unangenehm. Es handelt sich dabei um eine offene Rechnung bei meinem Notar. Anscheinend ist mir diese vor einigen Monaten durchgerutscht, weshalb ich Anfang Januar eine Zahlungserinnerung erhalten haben.

Unerwartete Kosten sind die größte Gefahr für Einkommensinvestoren wie mich. Falls nicht genug Rücklagen gebildet wurden, können diese Kosten mich dazu zwingen, bestehende Investments aufzulösen. Dadurch sinkt nicht nur mein bestehendes Vermögen, sondern auch mein passives Einkommen. Deshalb sollte man gerade in “guten Zeiten” ausreichend Rücklagen bilden, um vor unerwarteten Kosten geschützt zu sein.

Zielerreichung

Nachdem ich alle Daten aus dem Januar nach bestem Gewissen erfasst habe, komme ich für den Monat auf eine Zielerreichung von 22,10 %. Auf den ersten Blick sieht dieses Ergebnis für die kurze Blogger-Zeit sehr gut aus.

Allerdings müsst Ihr beachten, dass ich mit dem Aufbau von passivem Einkommen bereits vor vier Jahren begonnen habe. Das bedeutet, dass ich in der Vergangenheit meinem Ziel, 4 % pro Jahr, näher gekommen bin.

Da ich in der Vergangenheit viel Zeit damit verbrachte, Wissen über Steuern, Wertpapiere und Immobilien aufzubauen, ist mein Wachstum bewusst langsam gewesen. Über Jahre habe ich meine Bonität aufgebaut. Dadurch ist sowohl eine hohe Sparrate, als auch das Finanzieren von Wohnungen kein Problem mehr.

Ich bin sehr gespannt, wie der Prozentwert meiner Zielerreichung in den nächsten Monaten schwanken wird.