Dividendenerhöhung – Deutsche Telekom und Lloyds Banking liefern

Dividendenerhöhungen sind ein wichtiger Bestandteil meiner Dividendenstrategie. Ich habe es mir zum Ziel gemacht, meine Dividendeneinnahmen jedes Jahr um 30 % zu erhöhen.

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In den ersten Jahren kann ich diese Steigerung noch durch meine Sparquote erreichen. Allerdings werde wird es langfristig nicht möglich sein, mit einer Sparrate von 6.000 € im Jahr 30 % mehr Einnahmen zu generieren. Deshalb ist wichtig für mich, Aktien in meinem Depot zu haben, welche konstant ihre Dividende steigern.

Umso mehr hat es mich gefreut, dass diese Woche gleich zwei meiner Unternehmen eine Dividendenerhöhung verkündet haben.

Deutsche Telekom – Erwartungen übertroffen und Dividende erhöht

Bereits das vierte Jahr in Folge erhöht der Konzern aus Bochum seine Dividende. Für das Geschäftsjahr 2017 habe ich eine Dividende von 0,65 € pro Aktie erhalten. Dies hat mir eine Dividendenzahlung von 68,25 € eingebracht. Nach der Erhöhung erhalte ich nun für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 0,70 €. Das bedeutet eine Dividendenerhöhung von ca. 7,7 %.

Dividendenerhöhung, Dividendensteigerung
Dividendenerhöhungen Deutsche Telekom.Quelle: Ariva.net

Die Ertragskraft des Konzerns stieg dabei auf 5,65 Mrd. € an. Das bedeutet für die Deutsche Telekom einen Anstieg von 12,6 %.

Zusammen mit den letzten Zahlen gab der Vorstand des Unternehmens ebenfalls einen Ausblick auf das nächste Geschäftsjahr. In diesem wird weiter von steigenden Gewinnen und einem erhöhten Cashflow ausgegangen. Sollte dies erreicht werden, ist es sehr wahrscheinlich, dass es für das Jahr 2019 eine weitere Dividendenerhöhung geben wird. Ich gehe beim Erreichen der Ziele davon aus, dass diese eine Erhöhung von mindestens 5 weiteren Cent mit sich bringen.

Sehe ich Risiken?

Es wird aktuell davon ausgegangen, dass die Deutsche Telekom im Mieterverfahren um die 5G-Lizenzen eine hohe Milliardensummen investieren wird. Aus meiner Sicht ist dieses Investment richtig, da man auch in der Zukunft den Bedarf der Kunden bedienen muss. Allerdings stellt jede große Investition auch ein entsprechendes Risiko da. Sollte sich diese Investition allerdings als Fehler herausstellen oder aber der Betrieb von Handyverträgen mit 5G-Netz nur schleppend anläuft, könnte der Ausblick gekippt werden.

Ein weiteres Risiko ist das US-Geschäft. In den letzten Jahren hat es sich zum größten Zugpferd der Telekom gemausert. Allerdings ist eine Abhängigkeit von einem Hauptmarkt für jedes Unternehmen ein Risiko. Ebenfalls soll der US-Ableger der Telekom mit dem dortigen Konkurrenten Sprint fusionieren um dadurch noch eine bessere Position im Markt erlangen. Sollte die Fusion scheitern, könnte es zu einem Rücksetzer der Aktie kommen, da bereits viele Anleger von einer erfolgreichen Fusion ausgehen.

Lloyds Banking steigert seinen Gewinn

Lloyds Banking ist eine meiner exotischen Aktien. Exotisch deshalb, weil viele deutsche Anleger das Unternehmen nicht kennen und noch weniger darin investiert sind.

Ich habe in Lloyds Banking investiert um verstärkt in die Währung Pfund zu investieren. Meine Spekulation liegt darin, dass ich davon ausgehe, dass der Brexit für Großbritannien nicht so schlimm wird wie in den Medien verkündet. Sollte ich richtig liegen, dann wird auch die Wirtschaft Großbritanniens weiter wachsen. Dadurch dürfte auch die führende britische Privatkundenbank Lloyds Banking weiter die Gewinne steigern können. Seit der Finanz- und Eurokrise hat das Unternehmen seine “Hausaufgaben” gemacht und viele Prozesse verschlankt. Dadurch konnte das Unternehmen einiges an Kosten einsparen und seit 2014 wieder eine Dividende an ihre Aktionäre zahlen. Des Weiteren führt das Unternehmen konstant Aktienrückkäufe durch um die Aktionäre zusätzlich am Gewinn des Unternehmens zu beteiligen.

Insgesamt wird Lloyds Banking von 4,4 Mrd. Pfund Gewinn 4 Mrd. Pfund an die Aktionär verteilen. Davon werden für 1,75 Mrd. Pfund eigene Aktien zurückgekauft. Zusätzlich erhalten die Aktionäre eine Dividendenerhöhung von ca. 5 %. Die Dividende wird auf 3,21 Pence gesteigert.

Dividendenerhöhung, Dividendensteigerung
Lloyds Banking – Dividendenerhöhung

Sehe ich Risiken?

Eine der möglichen Risiken, welche zukünftig Lloyds Banking belasten könnte, ist der Brexit. Allerdings ist dieses Risiko eines, das in der Zukunft alle Unternehmen belasten kann.

Ein anderes Risiko schlummert in den Büchern der Bank. Auch in diesem Jahr stiegen die Belastungen durch faule Kredite um 18 %. Insgesamt entsteht dadurch eine Belastung von 947 Millionen Pfund. Zusätzlich gibt es noch ein weiteres hausgemachtes Problem. Die Bank hatte über mehrere Jahre unnötige Restschuldversicherungen an ihre Kunden verkauft. Um diese Kunden zu entschädigen, hat Lloyds weitere 200 Millionen Pfund zurückgestellt. Damit steigen die Rückstellungen auf 750 Millionen Pfund an.

Um für die möglichen Risiken gut aufgestellt zu sein, verfügt das Institut über eine harte Kernkapitalquote von 13,9 %. Des Weiteren hat sich das Bankhaus in den letzten Jahren sehr profitabel aufgestellt und ist einem Konkurrenten bei der Digitalisierung um einige Schritte voraus.

Allianz – Aktienrückkauf und Dividendenerhöhung

Die zweite volle Februarwoche 2019 ist für alle Allianzinvestoren eine sehr positive. Eigentlich habe ich nur darauf gewartet, dass die Allianz die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 auf der Bilanzmedienkonferenz am 15.02.2019 bekanntgibt. Bereits am 14.02.2019 verkündet das Unternehmen, dass man einen Aktienrückkauf über 1,5 Mrd. € durchführen wird. Bereits 2017 und 2018 hatte die Allianz Aktien im Wert von mehreren Milliarden Euro zurückgekauft. Nur einen Tag später übertraf die Allianz mit einem Dividendenvorschlag von 9,00 € pro Aktie die Erwartungen deutlich. Dies entspricht einer Steigerung von 12,5 %. Der Durchschnitt der Analysten ging davon aus, dass die Dividende von 8,00 € auf 8,90 € erhöht wird. Dies wäre eine Steigerung von 11,3 %.

In dem folgenden Beitrag werde ich zuerst darauf eingehen, warum die Allianz einen Aktienrückkauf durchführt. Danach werde ich erklären, was ein Aktienrückkauf ist und wieso ich ihn bei der Allianz für positiv halte. Abschließend werde ich auf die Dividendenerhöhung eingehen und meine Erwartungen für die Zukunft darstellen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

Dividende
Dividendensteigerung Allianz

Warum betreibt die Allianz einen Aktienrückkauf?

Bereits vor einigen Jahren kündigte der Vorstand an, dass man eigene Aktien zurückkaufen wird. Geknüpft ist diese Aussage an die Bedingungen, dass man keine geeigneten Übernahmeziele findet.

Die Allianz sitzt auf riesigen Geldbergen, welche für Übernahmen aufgebaut wurden. Allerdings sind in Zeiten von Negativzinsen solche Geldberge nicht immer nur positiv. Deshalb hat das Management beschlossen, dass man diese Geldreserven teilweise zum Aktienrückkauf nutzen wird. Dadurch steigen die Reserven der Allianz nicht weiter an und Kosten für Negativzinsen werden reduziert.

Was sind Aktienrückkäufe und welche Vorteile bringen sie?

Aktienrückkäufe erklären sich eigentlich schon durch den Namen. Bei Aktienrückkäufen kauft ein Unternehmen eigene Aktien am Markt ein. Dadurch entsteht am Aktienmarkt eine zusätzliche Nachfrage, welche den Aktienkurs steigern kann. Durch diese Nachfrage fällt eine Aktie in schwachen Marktphasen auch weniger.

Des Weiteren sind zurückgekaufte Aktien nicht dividendenberechtigt.

Die Allianz schüttet also keine Dividende an Aktien aus, die sie im eigenen Bestand hält. Dadurch bleibt deutlich mehr Geld im Unternehmen, welches für andere Zwecke genutzt werden kann. Oftmals erhöhen Unternehmen, die Aktienrückkäufe durchführen, ebenfalls ihre Dividende. Auf diese Weise profitieren wir Aktionäre doppelt von den Rückkäufen. Zum einen erhalten wir die Möglichkeit auf steigende Kurse durch eine erhöhte Nachfrage und zum anderen bleibt mehr Geld im Unternehmen, welches oft für Dividendensteigerungen genutzt wird.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Unternehmen die zurückgekauften Aktien oft vernichten.

Dadurch wird der erzielte Gewinn eines Unternehmens auf weniger Aktien verteilt. Dadurch kann der Gewinn pro Aktie steigen, obwohl der Gewinn eigentlich stagniert oder leicht sinkt. Sollte der Gewinn jedoch wie bei der Allianz steigen, ist das Vernichten von zurückgekauften Aktien ein Gewinnturbo. Der Gewinn pro Aktie steigt dadurch überproportional an und das KGV der Aktie sinkt. Die dadurch entstehende Unterbewertung zieht weitere Käufe an, welche für weitere Nachfrage sorgt.

KGV, Gewinn pro Aktie
Allianz – Gewinn je Aktie

Ist ein Aktienrückkauf sinnvoll?

Dies hängt immer von der Situation des Unternehmens ab. Wenn Unternehmen nur Aktienrückkäufe durchführt um den Aktienkurs zu pushen, dann kann dies schnell gefährlich werden. Zum einen wird auf diese Art oft versucht rückläufige Gewinne zu schönen und zum anderen zeigt es eine gewisse Ratlosigkeit des Managements.

Bei der Allianz halte ich den Aktienrückkauf nicht für gefährlich. Dies liegt daran, dass das Unternehmen durch Umstrukturierungen und Zusammenlegen von Sparten immer profitabler wird. Ebenfalls wurden kleine Zukäufe getätigt um sich in einigen Ländern besser aufzustellen. Allerdings haben diese Käufe “nur” dafür gereicht, dass sich die Reserven langsamer aufbauen. Des Weiteren ist es schön zu sehen, dass nicht um jeden Preis ein Zukauf getätigt wird.

Dividendenerhöhung bei der Allianz

Dividendenerhöhungen, Dividenden, Aktien
Allianz – Dividendenerhöhungen seit 2011

Die Dividende spielt in der Firmenpolitik eine wichtige Rolle. Der Vorstand ließ bereits mehr verkünden, dass man die Dividende niemals kürzen wolle. Diese Aussage macht die Erhöhung von 12,5 % umso eindrucksvoller. Denn sie zeigt, dass man sich sicher ist, nachhaltig eine Dividende in dieser Höhe zahlen zu können.

Des Weiteren war es die größte Erhöhung seit drei Jahren. Dies zeigt, dass die Allianz immer noch in der Lage ist, Kosten einzusparen, höhere Preise durchzusetzen und Marktanteile auszubauen.

Für mich bedeutet die Erhöhung, dass ich dieses Jahr 81 € Bruttodividende erhalte. Dadurch sorgt diese Position fast alleine dafür, dass ich einen Tag finanziell frei bin.

Mein ganzes Dividendendepot findest du hier.

Ausblick

Auch in den nächsten Jahren erwarte ich keine großen Zukäufe bei der Allianz. Dies ist aber aus meiner Sicht auch gut so. Denn solange die Zinsen niedrig sind, erhalten einfach zu viele Konkurrenten die Finanzkraft um mitbieten zu können. Dadurch würden Übernahmen sehr teuer werden.

Im Umkehrschluss gehe ich also auch für die nächsten Jahre von weiteren Aktienrückkaufprogrammen aus. Diese werden wie oben beschrieben dazu führen, dass auch mehr Geld pro Aktie für uns Aktionäre überbleibt.

Des Weiteren gehe ich davon aus, dass die Allianz ihren medialen Vertrieb weiter ausbaut und in diesem Bereich weitere Marktanteile übernimmt. Dadurch besteht die Möglichkeit, die Kostenquote zu senken und die Gewinnmarge zu steigern.

Ebenfalls werden wir es vermehrt erleben, dass Töchter zusammengelegt werden und Unternehmensteile neu strukturiert werden. Dadurch wird es Kostensenkungen geben.

Die beiden Punkte werden zu einer starken Bonitätssteigerung der Allianz führen, welche das Unternehmen auch nach den Niedrigzinsen sehr agil agieren lässt.

Zu guter Letzt wird irgendwann die Zeit der niedrigen Zinsen vorbei sein und dadurch auch die Zeit des Anlagenotstandes. Dadurch kann mit dem Geld der Kunden wieder viel mehr Ertrag für uns Aktionäre erzielt werden.

Dieser Artikel stellt nur meine Meinung zur aktuellen Situation bei der Allianz dar und ist keine Anlageempfehlung. Ich besitze Aktien der Allianz!

Dividendeneinnahmen 2018 3tes Quartal

Meine Dividendeneinnahmen 2018 (Stand 29.09)

Wie versprochen stelle ich Euch heute meine aktualisierten Dividendeneinnahmen vor. Auch im dritten Quartal haben mich einige meiner Unternehmen durch eine Dividendenauszahlung erfreut. Dadurch komme ich meinem Ziel von 1.000 € Dividenden für 2018 immer näher.

 

Aktuelles Depot:

Titel Quartal 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Gesamt
Allianz  

 

 

 

 

0,00 €

Aurelius  

 

205,00 €

 

 

 

205,00 €

BAE  

 

34,70 €

 

BP  

37,60 €

 

40,50 €

 

41,10 €

Deutsche Telekom  

 

68,25 €

 

 

 

68,25 €

freenet  

 

112,20 €

 

 

 

112,20 €

HSBC  

37,50 €

 

18,83 €

 

18,65 €

Imperial Brands  

27,10 €

 

18,34 €

 

18,09 €

Lloyds Banking  

 

15,52 €

 

24,64 €

Royal Dutch Shell  

25,74 €

 

26,98 €

 

27,42 €

Disney  

9,32 €

 

 

10,99 €

Unilever  

8,23 €

 

8,88 €

 

8,88 €

 

Meine letzten Zukäufe (Allianz und HeidelbergCement) werden meine Dividendeneinnahmen 2018 leider nicht beeinflussen. Beide Unternehmen haben ihre Dividendenzahlung schon im zweiten Quartal durchgeführt. Dadurch werden mir diese Unternehmen erst für 2019 helfen, mein Ziel zu erreichen.

BP hat für das dritte Quartal eine Dividendenerhöhung von 0,10 Pence auf 0,1025 Pence durchgeführt. Natürlich ist diese kleine Erhöhung von gerade mal 2,5 % nicht die Welt. Allerdings zeigt sie, dass es BP nach Jahren des schwachen Ölpreises wieder deutlich besser geht und ich hier auf weitere Dividendenerhöhungen hoffen kann.

Der große Sprung bei Lloyds Banking von 15,52 € auf 24,64 € hat nichts mit Dividendenerhöhungen oder Wechselkursen zu tun. Als die erste Dividende von Lloyds Banking kam, hatte ich erst den zweiten von drei Käufen getätigt. Nun besitze ich deutlich mehr Aktien von diesem Unternehmen, weshalb es zu diesem Sprung kam.

Die Schwankungen bei HSBC, Imperial Brands und Royal Dutch Shell sind dem Wechselkurs geschuldet. Mit jedem Unternehmen, das die Dividenden nicht in Euro ausschüttet, werden diese Schwankungen zunehmen. Dies kann sowohl positiv, als auch negativ sein. Es wird daher für später eine wichtige Aufgabe sein, eine gute Mischung aus unterschiedlichen Währungen zu finden.

Nicht mehr im Depot:

Titel Quartal 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Gesamt
Marine Harvest  

20,17 €

 

 

 

 

20,17 €

Dividenden 100 ETF  

3,49 €

 

 

 

 

3,49 €

Im zweiten und dritten Quartal bin ich meiner buy-and-hold-Strategie treu geblieben und habe keine Notwendigkeit gefunden, mein Depot zu verändern. Auch in Zukunft werde ich nur Unternehmen aus meinem Depot verkaufen, wenn sich diese grundsätzlich anders entwickeln als von mir erwartet. Damit meine ich nicht unbedingt den Aktienkurs, sondern viel mehr die langfristige Ausrichtung des Managements.

 

Fazit:

Bis jetzt läuft das Jahr 2018 für meine Dividendeneinnahmen nach Plan. Mit BP hat ein weiters Unternehmen aus meinem Depot seine Dividende erhöht und damit haben nur Royal Dutch Shell und HSBC ihre Dividende nicht erhöht.  Insgesamt konnte ich dieses Jahr schon 868,12 € einnehmen. Das bedeutet, das letzte Quartal hat mir Einnahmen von 146,77 € gebracht.

Mit diesen Einnahmen könnte ich bereits einige Fixkosten decken.

Zum Beispiel:

  1. Handrechnung: 39 € im Monat = 468 € im Jahr
  2. Haftpflichtversicherung: 7,27 € im Monat = 87,25 € im Jahr
  3. Hausratversicherung: 11,15 € im Monat = 133,80 € im Jahr
  4. Fitnessstudio: 12,95 € im Monat = 155,40 € im Jahr

Gesamtausgaben: 844,45 €

Diese vier regelmäßigen Ausgaben kann ich bis jetzt ohne Probleme durch meine Dividenden abdecken. Ich werde diese Liste in späteren Updates immer dann weiterführen, wenn ich einen Ausgabenpunkt ganz abdecken kann.

Des Weiteren bekommt Ihr in regelmäßigen Abständen Updates zu meinen Einnahmen und ich bin gespannt, ob ich mein Ziel von 1.000€ Dividendeneinnahmen für 2018 erreiche.